Diggi Time #19 - Podcast, Videocast & Networking – so wird’s laut gedacht!
Shownotes
Das nächste große Event steht an – und es wird laut gedacht!
Keno und David sprechen über das exklusive Networking-Event von Laut & Sichtbar, bei dem sich alles um Podcasts, Videocasts und die Frage dreht, wie Unternehmen mit authentischem Content echtes Marketing machen können.
Dazu gibt’s einen kleinen Rückblick auf den Agenturgeburtstag, ehrliche Gedanken hinter den Kulissen und jede Menge Vorfreude auf das, was kommt.
Freu dich auf ehrliche Einblicke, lockere Gespräche und Inspiration rund um Sichtbarkeit, Kreativität und die Kraft von guten Gesprächen – live gedacht, laut gemacht.
Transkript anzeigen
In der heutigen Folge der DigiTime sprechen wir über das Thema How-To-Podcast. Wir geben euch Ideen mit an die Hand, wir geben euch ganz konkrete Vorgaben mit an die Hand, wie wir es gemacht haben, was für Fehler und auch was für Erfolge wir daraus feiern konnten. Viel Spaß bei der heutigen Folge.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der DigiTime und wie immer mit David Wagner und Keno Voss. David, letzte Woche war unser Agentur-Geburtstag, wir haben ihn gefeiert. Erzähl doch mal im ganz kurzen Recap, was haben wir gemacht?
Wir waren auf einer, wie sagt man das, so einer Art Mario-Kart-Bahn. Also das war mit so einer Lichttechnik quasi, dass man fahren konnte und dann hatte man Items eingeblendet, wie man das bei Mario Kart kannte.
Und dann konnte man Raketen abschießen und Nitro zünden und das war ganz cool. Ich wusste gar nicht, dass das hier in Region irgendwie möglich ist, aber die haben ja sehr viele Stellen auch, beziehungsweise sehr viele ... Standorte, wo sie das anbieten. Ist ein bisschen teuer. Aber für Leute, die mal was anderes machen wollen, kann ich das auf jeden Fall empfehlen.
Hat Spaß gemacht, ja.
Genau, lohnt sich auf jeden Fall. Battle Card heißt das Ganze. Drei Standorte pro Monat hat er, glaube ich gesagt, die sich momentan weltweit neu aufmachen. Also es scheint ... Ein Riesengeschäftsmodell zu sein. Total spannend. Danach waren wir noch sehr lecker essen bei Gasthof Robben.
Kann ich sehr empfehlen an der holländischen Grenze. Total sympathische Gastgeber waren es. Tolles Essen. Einfach eine runde Nummer auf jeden Fall.
Würde ich auch sagen. Das hat das ganz gut abgerundet.
Ja, definitiv. Ja das Battlecard war ein Novum. Etwas ganz Neues was wir so auch bei einer Teamtime zum Beispiel noch nie gemacht haben.
Genauso wie unser neues Event-Format laut gedacht.
Genau. Du hast dir ein Event ... Ich sage mal, erdacht, das demnächst starten soll. Also demnächst, ich weiß nicht, das wird es wahrscheinlich, wird es das schon ankündigen? Ja, auf jeden Fall, das ist im November. Okay, im November. Genau, und du kannst ja mal erzählen was hast du dir dabei ausgedacht?
Was ist Kenos Plan gewesen?
Genau, Kenos Plan, ich denke schon seit bestimmt mittlerweile einem Jahr, fast über einem Jahr darüber nach. Wir haben jetzt dieses tolle Büro, wir haben tolle Möglichkeiten, Warum nicht für Dinge nutzen, die einem Spaß machen und Leute anladen über Themen sprechen, macht mir persönlich total viel Spaß, neue Kontakte knüpfen, Netzwerken, ja sowieso mein großes Credo letzten sechs Jahre schon gewesen und darum haben wir gedacht, bauen wir doch ein Eventformat, was exklusiv ist, also begrenzt in der TeilnehmerInnenzahl und gleichzeitig aber auch insofern exklusiv ist durch die Themen, über die wir sprechen.
So, das war mein Grundgedanke. Dann habe ich mit Lena ganz viel darüber gebrainstormt und wir haben uns ein bisschen unterhalten, was kann man machen, wen laden wir ein und so weiter. Mittlerweile ist es ein gefestigtes Event-Format, was wir jetzt zum ersten Mal ausprobieren werden jetzt im November. Das Ganze nennt sich laut gedacht, das ist das Event an sich.
Und der Titel ist, Mensch, wer hätte es gedacht, Podcast und Videocast als Business Booster. Das ist immer so als verheißungsvollen Titel Wir haben zwei ganz tolle Gäste, beziehungsweise drei ganz tolle Gäste, die bei uns als Speaker dabei sein werden. Das ist zum einen Team Kröger, die über den Podcast sprechen, den sie ja selber machen An den Start gebracht haben mit unserer Unterstützung und gleichzeitig sprechen wir mit Merle und Jenny.
Die kennen wir ja schon von Unterschwestern aus dem Podcast, die ja auch bei uns schon zu Gast gewesen sind und die bringen so ein bisschen ihren Input mit zu dem Thema und ich mache einen Podcast, beziehungsweise mache einen Slot innerhalb dieses Events zum Thema Podcast, wie das für Unternehmen eine spannende Kombination sein kann.
Und so haben wir drei Speaker, maximal 20 Personen. Momentan haben wir noch so fünf bis sechs Plätze offen, also von daher jeder, der sich jetzt angesprochen fühlt Bock darauf hat, dabei zu sein, kommt gerne dazu, meldet euch an, Ihr fragt einfach bei uns per DM, bei LinkedIn oder wie auch immer darüber nach und auf unserer Website werdet ihr das auch demnächst, sobald diese Folge ausgestrahlt wird, allerspätestens auf unserer Podcast-Landingpage finden.
Das Ganze heißt, wie gesagt, laut gedacht und ist kostenlos aber nicht umsonst ist exklusiv also ein ganz, ganz tolles Netzwerkthema auch wiederum, wo wir super spannende regionale Unternehmer und Unternehmerinnen dabei haben und das ist auch der Kernschwerpunkt. Also wir wollen Leute aus der Region zusammenführen, die einfach ihre Gedanken darüber austauschen können.
Also es ist ja im Prinzip dann auch ein Learning aus dem Event, was wir schon mal hatten, also du hast wahrscheinlich daraus so ein bisschen was mitgenommen auch, also wir hatten ja vor einem Jahr glaube ich schon fast oft das, also das war ja auch das Geburtstagsthema dann, hatten wir ein Netzwerkevent und ich würde auch sagen relativ erfolgreich und ich glaube daraus hast du dann wahrscheinlich gezogen warum nicht einfach auch öfter mal machen oder nochmal machen.
Ja das war ein
Anstoßpunkt dafür und wir waren letztes Jahr der Veranstaltungsort für den Emsachsen Marketing Stammtisch. Da ging es um Social Recruiting, auch da habe ich quasi, da waren auch 20 Personen, oben war so ein Besprechungsraum, den wir haben und da waren super Interessierte am Thema Social Recruiting.
Ich habe einen Gastvortrag gehalten, zu dem Thema war so der Host, sage ich mal, für dieses Event an dem Tag und das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, weil man mit neuen Leuten in Kontakt kommt, weil man sich austauscht neue Perspektiven einholt. Und das war die Mischung aus dem Event unseres Geburtstags letztes Jahr plus eben diesem Stammtisch Daraus ist quasi jetzt das Event laut gedacht geworden.
Und das soll auch ein regelmäßiges Event-Format sein. In welcher Regelmäßigkeit, das müssen wir noch prüfen. Genau, das ist momentan noch so ein bisschen in Absprache auch mit allen möglichen Stakeholdern, die dabei sind. Aber es soll schon etwas sein, was mehrfach pro Jahr dann auch laufen soll. Das auf jeden Fall kann ich schon mal vorweggreifen.
Vielleicht alle einmal im Quartal zum Beispiel dass wir uns ein cooles Thema raussuchen, zwei Speaker. Das heißt auch jeder, der sagt, ich habe ein cooles Thema im Bereich digitalen Marketing, Vertrieb ... und drumherum und er sagt, ich möchte mich damit einbringen, kann sich gerne bei mir melden, entweder per LinkedIn, Kino-Foss oder über unsere Instagram-Seite von laut und sichtbar.
Oder über die Website wie auch immer und schaltet sich einfach kurz dazwischen und sagt, ich will Speaker sein, ich habe ein geiles Thema, lass uns einfach mal drumherum das Event aufbauen. Freue ich mich auch drüber, also beide Richtungen kann ich mir gut vorstellen.
Also immer ein neues Thema quasi dann gedacht, weil du hattest ja jetzt extra Videocast-Podcast als Unterstrich sozusagen genannt und dann quasi
Kann man alles andere um den Bereich digitales Marketing oder ähnliches oder die digitale Welt als solche. Genau,
ja.
Ja ich verstehe.
Genau. Und im Bestfall haben wir nicht immer dieselben Personen am Tisch und dann auch ein bisschen rollieren, neue Personen, die dazukommen. Andere die sagen, hey das war so cool, ich komme beim zweiten Mal wieder, weil ich dazwischen noch was anderes habe.
Also einfach ein cooles Eventformat was allen Spaß macht, coole Vernetzung auch einfach schafft, um die Region auch ein Stück weit zu stärken. Weil ich finde man spricht zu wenig über spannende Themen mit regionalen Unternehmen. Wir sind super vernetzt durch ganz... Deutschland. Aber so regional sprechen wir gar nicht so häufig darüber.
Und das finde ich schade. Das möchte ich gerne verbessern.
Ja, okay. Aber umso cooler ja auch, dass wir dann direkt zwei Speaker haben. Ja. Beziehungsweise drei. Ja, genau. Jenny Mehle kommt zusammen. Ja, okay. Dann drei Speaker. Da werden sich ja sicherlich wie du gerade eben meintest für die nächsten Events dann wahrscheinlich auch ein paar Leute melden.
Definitiv Ja,
das ist cool. Genau, und aus diesem Grund heraus, für alle die, die bei dem Event nicht dabei sein können, was natürlich total schade ist, aber trotzdem wollen wir heute in dieser Folge über das Thema How-to-Podcast-slash-Videocast sprechen. Das haben wir uns ja vorgenommen heute, weil wir gesagt haben, lass uns doch mal ein bisschen darüber sprechen, so ein bisschen Insights teilen Was hat uns, was waren so unsere dornigen Chancen wieder auch bei dem Podcast-Thema was haben wir für Erfahrungen daraus gezogen und wie kann man darauf aufbauen, wenn man selber sowas machen möchte und gleichzeitig, wie kann man auch vielleicht mit laut und sichtbar in Kontakt treten, wenn man sagt, ich will das zwar, ich weiß aber nicht, wo ich anfangen soll, beziehungsweise ich weiß gar nicht, wie ich das Ding hinten raus dann irgendwie unter die Leute bekommen soll, also verschiedenste Themen dann hinten raus, aber erstmal fangen wir ganz am Anfang an, würde ich sagen und das ist ja, Bei unserem Podcast zumindest war es so, wie entsteht eigentlich so ein Podcast?
Also der Grundgedanke kam mir von dir gestreut und dann haben wir uns Überlegungen gemacht, wie nennen wir das Kind, wie soll das Ding aussehen, wir brauchen einen Cover und so weiter. Also diese ganzen Basic-Themen eigentlich, die aber aus meiner Sicht mit die wichtigsten für das ganze Thema sind.
Ja, gut, dass du sagst.
Also als ich das damals angesprochen habe, hatte ich nur dieses rein Audio-Thema im Kopf. Weil das ist ja am Ende des Tages, wenn du jetzt nicht wirklich Oder wenn du jetzt auf Spotify unterwegs bist, dann hast du zwar den Namen und das Cover, aber du denkst eigentlich nur an den Audio-Part in dem Sinne.
Und hatte gar nicht richtig noch im Hinterkopf, was da alles noch mit dranhängt. Also da hab ich mir so ein bisschen meine eigene Grube gegraben, dass dann das alles noch folgte. Aber nee, da muss natürlich auch wie so eine Art kleines Markenbild um den Podcast rum gebaut werden. Natürlich kommt es immer darauf an, was für ein Ziel man verfolgt und wie groß man ist.
Wenn man das jetzt privat mit einem Kumpel macht, dann ist das was anderes wahrscheinlich als bei einem Unternehmen. Aber wenn man so möchte, wird ja schon fast so eine richtig kleine Oder eine kleine Untermarke gebildet wenn man so möchte. Definitiv. Ja, und da muss man viel beachten, also vom Namen-Brainstorming, der vielleicht so ein bisschen auch darauf aus ist, dass der Name im Kopf bleibt, als auch das Banner oder das Bild und allem möglichen das Logo.
Da gibt es viel zu beachten. Also es ist nicht nur die Technik die wahrscheinlich auch gerade wieder bei dem Thema, je nachdem wie umfangreich das Ganze sein soll, wie professionell und so weiter, ... sehr umfangreich sein kann. Also wir zum Beispiel, wenn wir Gäste einladen dann mit verschiedenen Perspektiven und so weiter und so fort, beziehungsweise das machen wir auch schon, wenn wir hier zu zweit sitzen.
Das ist ja ein Thema und ich glaube, das ist auch der größte Knackpunkt quasi, sich um dieses ganze Einrichten und dieses ganze Konzeptionieren in einem großen Rahmen zu kümmern, das ist meistens sehr zeitintensiv und ... Ja auch kostenintensiv also die Technik ist natürlich auch kostenintensiv für ein Unternehmen ist jetzt nochmal was anderes als für zwei Dudes, aber ja, das Know-how muss man halt auch einfach mitbringen, das ist ähnlich wie Jan in der letzten Folge gesagt hat, die Unternehmen, die haben dann einfach keinen Nerv oder keine Zeit, um sich darum zu kümmern auch und verlassen sich da halt einfach dann auf die Expertise.
Klar, also ganz aktuell heute hatte ich einen Termin mit einem potenziellen Kunden für uns quasi, der hier zu uns zur Agentur kam, wir haben uns ganz toll ausgetauscht und da meinte ich, hey … ... hast du Lust, dir auch den Rest nochmal anzuschauen? Ich finde es immer cool, wenn man auch so ein Gesamtbild von uns bekommt.
Also nicht nur mein Büro gesehen hat, sondern auch alles drumherum so ein Stück weit. Und wir kamen in den Raum rein, da hat er gesagt, boah krass. Das ist ja mal was ganz anderes. Ich sehe Podcast oder Videocast Vielleicht halten wir mal ganz kurz fest, ab jetzt, wenn wir von Podcast sprechen, meinen wir Podcast und Videocast.
Ich habe keinen Bock, das immer doppelt auszuformulieren. Podcast, ab jetzt alle, die zuhören zuschauen, heißt Podcast und Videocast, Audio und
Video. Das ist aber auch relativ neu, dass man das spaltet Ich kenne viele YouTube-Channel, die einfach davon sprechen, dass sie einen Podcast machen und die machen das als Video.
Das stimmt. Also das wurde nochmal, glaube ich, neuer, differenziert auch.
Ja, das kann auch sein, dass wir das überwiegend machen, aber ich finde das jetzt gerade zumindest nervt es mich. Also von daher ab jetzt Podcast heißt Audio und Video. Da kam er rein und meinte, ey wenn ich normalerweise Podcasts mir anschaue oder anhöre, dann kriegt man natürlich immer nur die Perspektive mit der auch gezeigt wird und gar nicht das Große drumherum.
Und da kam er rein und dachte so richtig, krass, hätte ich nicht gedacht, was da alles so hinter steckt. Und das auch nochmal als Anreiz auch für diese Folge ja gewesen zu sagen. ... dann lass uns nochmal darüber sprechen, was da alles so dahinter steckt. Wir haben jetzt hier zum Beispiel, ihr seht ja selber,
wir haben drei Kameraperspektiven, wir haben hier die beiden Mikrofone. Wenn wir Gäste haben, sind es dann dementsprechend drei oder vier Mikrofone mit allem drum und dran. Haben wir unser Podcast-System im Nachgang. Wobei jetzt ein bisschen vorgegriffen geht es ja darum, alles dann auch noch zu produzieren und zu vermarkten.
Aber lass uns nochmal mit den Basics anfangen. Du hast ja gerade gesagt, das Cover ist ein Thema. Vorab die Konzeption und das Branding des Ganzen Was waren denn vielleicht so Erfahrungswerte oder auch Fails, die wir gemacht haben, die wir nochmal machen mussten oder wo wir gesagt haben, lass das mal anders machen, die wir ganz von Beginn an hatten?
Also was kann man vielleicht mitgeben, was man gar nicht falsch machen muss, weil wir es schon gemacht haben?
Also dadurch, dass wir halt in dem ganzen Audio-Thema schon bewandert waren ein Stück weit und auch in dem ganzen Kamerathema, muss man natürlich sagen, haben wir da so ein bisschen den technischen Vorsprung.
Ja. Boah jetzt fragst du mich was. Also es gibt viele Fehler, die man natürlich machen kann. Also zum Beispiel fängt es ja beim Cover an zum Beispiel. Die Personen, die auf diesem Podcast oder die in diesem Podcast quasi die Personen sind, die den auch führen, die bleiben im Gedächtnis und man hört den Podcast oftmals auch nur wegen diesen Personen, je nachdem, was für eine Art die haben, die sind sympathisch oder was weiß ich.
Oder wie wir, also
unsympathisch.
Natürlich.
Genau.
Also wenn da jetzt ein Typ kommt und der ist einfach nur sympathisch der kann ja über Gott und die Welt reden und die Leute würden ihm zuhören. Ja. könnte über Ameisen reden und das wäre einfach spannend, gibt's ja alles. Da muss man so ein bisschen gewichten quasi, wie relevant die Person ist oder wie relevant die Gäste sind.
Also es gibt Leute, die haben einen Gast und der Gast ist so relevant, dass sie sich selber vom Cover rausnehmen. Also da muss man erstmal schauen, ob man erstmal ein dynamisches Cover will oder eben nicht. Wie plakativ das Logo sein soll, wie sehr das als Marke für sich, also angenommen du bist jetzt irgendwie VW oder so, dann ist das, glaube ich bei VW auch so, dass sie dann eher so ein Logo mehr noch in den Vordergrund stellen, weil man den Podcast potenziell schon wegen der Marke als solche hört und die Leute erst mal unrelevant sind.
Aber es ist der Podcast von VW. Da gibt es natürlich den Fokus den man da legen muss. Und ich glaube, wir haben uns beide Sowohl als auch entschieden, also wir haben ja unser Logo drauf und wir haben uns auch relativ plakativ drauf, einfach für uns als laut und sichtbar quasi Unterstrich Ja, da kann man da kann man viel, also es ist im Prinzip ja auch so ein bisschen Basic-Marketing, was man da, was man da betreiben muss und da geht es ja auch schon los.
Ja ja, absolut Also kann jetzt kein schwarzes Bild als Podcast-Cover machen und dann Wiedererkennungswert erwarten, wobei ironischerweise bestimmt doch irgendwie, aber ich glaube, man weiß, was ich meine so ein bisschen. Ja, was ich ganz
spannend finde, du hast ja gerade gesagt, wir haben ja das DigiTime-Logo drauf, das haben wir ja selber auch entwickelt für das Thema selber, vorab war ja die Konzeption das Thema, also
Worüber reden wir eigentlich in dem Podcast? Was ist so dieses Oberthema des Podcasts? Wir haben ja gesagt, wie machen wir aus dornigen Chancen laut und sichtbar Erfolg? Das ist ja auch unser Cat Trace, wenn du so willst. Dieser eine Satz der diesen ganzen Podcast zusammenfasst und dann sowohl uns als auch Gäste und Co.
die Möglichkeit gibt, darauf immer wieder aufzubauen. Das ist dieses Fundament des Podcasts als solches. Das finde ich ist ein ganz wichtiger Aspekt Und dann halt, worüber wird geredet? Also sprechen wir jetzt nur über uns, sprechen wir nur über Leistungen Projekte, nur mit Gästen. Ich finde so ein Mix eigentlich tatsächlich für uns zumindest eine ganz coole Thematik.
Nicht nur Gäste zu haben, aber eben auch. Und dann so das Beste aus allen Welten zusammenzuholen. Und dann hast du gerade gesagt, haben wir das Digiterm-Logo auf dem Cover. Wir beide sind darauf abgelichtet. Vielleicht kann man auch in einem Jahr mal sagen, wir machen mal ein anderes Cover oder nehmen mal ein Snippet aus unserem Studio-Equipment heraus.
Also dass wir uns eher in Aktion zeigen als in ... ... in Pose und dann haben wir ja unten unseren Monkey mit drauf, unseren laut und sichtbar Gorilla, der aber ja nur sehr dezent drauf ist, finde ich. Also dass es laut und sichtbar ist, finde ich wirkt auf den ersten Blick gar nicht so. Zum einen haben wir ja unsere Farbe nicht drin, wurde ja gesagt, das Basic Marketing, das haben wir nicht.
Haben wir bewusst anders gemacht, weil wir ja auch was schaffen wollten, was losgelöst von uns auch funktionieren kann? Deswegen
dieses, was ich eben meinte mit der eigenen Marke im Prinzip. Also du merkst ja indirekt trotzdem, dass das Logo drauf ist. Du nimmst es vielleicht nicht als erstes so wahr, weil das ja wieder dieses Augenreihenfolgen, was sieht man als erstes Prinzip ist.
Aber man nimmt schon wahr, dass da, ähnlich wie bei den Sachen von Funk, kennt man ja wahrscheinlich auch, weil viele Sachen sind von Funk gesponsert. Das ist ja glaube ich, öffentlich-rechtlich. Ja. Die nimmt man einfach wahr, so, ob das jetzt dann direkt ins Auge fällt oder nicht. Passiv nimmt man's wahr und so ähnlich haben wir das mit dem Monkey bei uns auch gemacht.
Genau, ja. Und es spricht auf jeden Fall nichts dagegen, mal irgendwie dann ... nach geraumer Zeit mal das Logo anzupassen. Ich meine, Leute entwickeln sich, Marketing entwickelt sich, ... die sind sowieso flexibel und innovativ ... ... oder versuchen halt am Zahn der Zeit zu bleiben. Also macht es nur Sinn, wenn wir irgendwann auch mal sagen,
okay, wir wollen jetzt nochmal einen Tapetenwechsel haben. Für das Cover meinst jetzt? Genau.
Ja, genau. Ja, Marketingtechnik ist das schöne Z-Schema ... ... ist ja so eines der beliebtesten Instrumente ... man für die Aufmerksamkeit nutzt. Und das haben wir auch genauso gemacht. Das geht rüber von ... Von meinen Augen zu deinen Augen, unser Digiterm-Logo ist dazwischen, hin zu dem unteren Part, wo was steht.
Und dann, glaube ich da ist auf jeden Fall was. Und dann kommt ganz unten in der Ecke als abschließendes Element unser Monkey, unser Gorilla. Also da haben wir glaube ich, einiges richtig gemacht. Haben ja auch viele Iterationsschleifen gehabt. Wollten das irgendwie organisch cool machen, wollten aber auch, dass es irgendwie nach außen professionell wirkt Also eine Mischung aus allem irgendwo.
Und dann hatten wir das Cover stehen. So die Cat Trace stand, das Cover stand, das Konzept war damit erstmal soweit abgeschlossen Dann, was war der nächste Schritt? Wir haben uns überlegt wie machen wir jetzt das Podcast-Setup, was wir uns aufbauen, ne? Wie wir das mit den Kameras
machen, genau. Genau Es gibt ja mehrere Möglichkeiten.
Wir hätten uns ja zu zweit auf eine Couch setzen können und uns filmen können, dann hätten wir eine Kamera gehabt, aber wir wollten so ein bisschen, dass der Fokus auf der Person liegt, die gerade spricht quasi, um dann die Person auch direkt anzuschauen oder besser wahrnehmen zu können und dann halt, dass wir eine totale haben, um das große Ganze zu sehen.
Was man ja sonst nicht hat, um sich ein bisschen vorstellen zu können oder reinfühlen zu können, was das optische Umfeld hier hergibt sozusagen.
Ja, und ich lüfte jetzt mal ein ganz großes Geheimnis. Oh ne. Und ich hoffe, ich zerplatze jetzt keine Blasen aber das Logo was ihr da an der Wand seht. Das ist digital.
Genau, also das sind auch alles Aspekte. Wir haben uns natürlich viele Freiheiten gelassen, weil wir diese Studie nicht nur für uns nutzen, sondern auch für andere Podcasts die wir produzieren, um halt maximale Flexibilität zu haben. Aber auch das muss man natürlich hinten raus in der Produktion wissen und berücksichtigen.
Und wir haben uns ja auch dafür entschieden, mehrere Kameraperspektiven hier auch abzudrehen ... um auch die Nutzbarkeit zu erhöhen. Podcast lässt sich nutzen auf Podcast-Plattformen Vielleicht auf einer Website, aber eher im Audio-Kontext. Podcast und Videocast, jetzt teile ich es mal kurz in zwei,
das lässt sich ja für alle möglichen Bereiche nutzen. Also wir nutzen das im Social-Media-Kontext auf unserer Website. Wir nutzen das überall da, wo wir es verlinken können. Wir nutzen das für den Vertrieb um vorzuqualifizieren. Wir nutzen das, um uns nahbar zu zeigen, also einfach eher auf kulturellen Themen.
Nutzen das aber auch, um mit coolen Gästen zu sprechen. Also so viele Anwendungsfälle, die wir mittlerweile dadurch aufgemacht haben, finde ich super spannend. Und hätte ich anfangs auch tatsächlich in dieser, auch Newsletter, hätte ich anfangs in diesem großen Ganzen tatsächlich gar nicht gedacht.
Ich muss sagen, dafür, dass es ja auch eigentlich offensichtlich Only-Audio-Plattformen wie Spotify gibt, ist mir letztens bei Spotify aufgefallen, wie viele Menschen dann doch die Videofunktion von, wenn sie Musik spielen, und dann läuft das Musikvideo im Hintergrund, nutzen.
Dafür ist es natürlich auch smart, dann ein Video aufzunehmen quasi, auch selbst, wenn man jetzt das nur per Audio hört. Dass wenn man mal einen Blick drauf werfen will, dass man dann gerade zuschaut.
Ja du hast ja schon anfangs mal gesagt, oft geht es bei einem Podcast um das Thema, aber auch um die Personen die da über etwas sprechen.
Und ich persönlich finde immer, wenn man das Gehörte mit etwas Gesehenem in Kombinationen bringen kann, dann wird erst so eine richtig runde Nummer draus Und ich finde auch zum Beispiel Gemischtes Hack, cooler Podcast, habe ich mir auch öfter schon angehört Aber seitdem sie auch irgendwie anfangs ja nicht und mittlerweile ja doch auch Video mit reinbauen, Studio haben und so weiter, ist es für mich zumindest attraktiver geworden, mir das anzuschauen als es vorher gewesen ist.
Zumindest jetzt ganz persönlich auf meine Person bezogen.
Bin ich leider nicht drin. Kann ich mir aber gut vorstellen. Also wie gesagt, das, was ich gerade meinte mit der totalen dass man sich da so ein bisschen rein empfinden kann.
Okay, also wir haben zusammengefasst, du brauchst ... ein cooles Konzept, du brauchst eben ein cooles Branding,
dann brauchst du den Plan, wie du das Ganze angehen möchtest, ... wo du das Ganze hinten raus nutzen möchtest ... ... und dann geht es ja darum, jetzt sitzen wir hier am Tisch ... Und fangen zwar an zu reden und haben kein Skript sondern wir unterhalten uns. Das ist ja unser Format Das ist unsere Essenz aus diesem Podcast zu sagen, wir brauchen kein Skript, weil wir so cool miteinander sprechen können, weil das ja die Digitime ist, die wir hier gerade haben.
Andere wiederum legen sich Fragen zurecht oder haben einen gewissen Ablauf, den sie durchgehen wollen. Was aber auch nicht verkehrt ist. Ist auch nicht verkehrt Ist einfach nur eine
andere Art und Weise.
Genau. Das ist halt jetzt die Frage, wie geht man da ran? Wie strukturell soll das sein oder wie sehr darf man…
von dem Weg abweichen, um am Ende doch wieder drauf zu kommen, ... ... so dass wir ja öfter mal machen. Also verschiedenste Aspekte, die man doch da berücksichtigen kann, ... ... finde ich auch da immer wieder wichtig daran zu denken, ... ... wie dann so ein Ablauf der Folge ist. Bei uns zum Beispiel ... Wir begrüßen uns, dann gehen wir so ein bisschen das aktuelle Tagesgeschehen durch, was war jetzt in letzter Zukunft oder letzter Zeit und dann worüber reden wir heute und dann fangen wir an, nicht zu improvisieren aber dieses Gespräch gemeinsam aufzubauen.
Und das finde ich macht auch den Reiz an diesem Podcast, dass man von vornherein gar nicht weiß, was das Ende sein wird, sodass wir auch ja diesen Recap der Folge, also vor dieser Folge laufen wird, erst am Ende aufnehmen. Auch das sind Themen, die man wahrscheinlich gar nicht auf dem Schirm hat, weil man denkt, die fangen damit an und dann kommt die Folge.
Nee, das ist andersrum. Okay, dann sind wir hier, wir sprechen, dann gibt es eine coole Verabschiedung Wir haben zwischendurch ein paar Sounds benutzt und das ist cool. Und dann drücken wir auf Aufnahme Stopp
Und dann? Ende.
Genau, Ende. Ja dann ist Ende.
Nee, dann geht es natürlich an die ganze Post-Production also wenn wir drei Kameras haben und zwei Mikros, dann muss das Ganze auch irgendwie gesynct werden, dann muss der ganze Spaß auch darauf abgezielt werden, wer wann spricht und wann es sinnvoll ist, die Kamera umzuswitchen quasi, die Perspektiven zu ändern und Du sagst es gerade so, als wäre das nichts.
Sinken. Für alle, die nicht wissen, was das bedeutet. Ja, ich war da ein bisschen schnell. Also es geht darum, dass wir ja die Mikrofone hier haben und wir nehmen das gleich nochmal mit Kameraton auf, um dann quasi das perfekt zu haben. ... Audio und Video getrennt voneinander aufnehmen ... ... und dann zu gucken, dass die Lippen synchron sind.
Genau. Jetzt gibt es den einen oder anderen, der jetzt sagen wird, ... können die doch viel einfacher machen, ... ... macht das doch einfach direkt, kombiniert das beides Ja, kann man machen, ist aber nicht unser Workflow. Ich komme aus dem Audio-Bereich mache das seit mittlerweile über 15 Jahren und ich finde es einfach immer cooler, wenn man einen super sauberen Ton aufnimmt über ein Gerät was nur den Ton aufnimmt, dann synchen wir das Ganze bei Videoproduktion, machen wir es ja genauso und synchen, also synchronisieren dann hinten raus Audio und Video, um dann erstmal die Folge zusammenzubringen.
Und
dann?
Dann sinken wir den ganzen Spaß, wie gesagt, dann schneiden wir den Spaß und dann gucken wir wie gesagt, welche Perspektiven gerade an welcher Stelle sinnvoll sind. Ich werde sicherlich irgendwas vergessen, was du jetzt gerade im Kopf hast direkt schon. Genau, und dann ziehen wir die verschiedenen Formate daraus, also Audio, Video und so weiter und so fort.
Genau, da vielleicht einen Zwischenschritt noch. Wir haben ja, jetzt gerade sind wir hier bei YouTube zum Beispiel, also alle, die gerade von YouTube gerade zuschauen, hi Leute, haben wir ja das Querformat also das Breitbildformat. Und für Social Media Content, das braucht Lena wiederum, um daraus hinten raus Snippets rausziehen zu können und Co.,
die Hochkantvariante auch da muss man natürlich immer gucken, wie macht man das. Unsere Totale die wir haben als dritte Perspektive taucht ja in Hochkant gar nicht auf. Die ist nur da, wenn wir im Querformat arbeiten. Weil wir das andere gar nicht brauchen und wollen, weil das Format ja so ein bisschen beschränkt in dem, was es ist.
Auch da gibt es Möglichkeiten, die wir mal durchspielen können, vielleicht zukünftig. Ob man auch mal das Format switcht Dass wenn wir beide reden oder wenn mal die Totale dazwischen ist dass wir es aufeinander stacken statt nur Fullscreen uns beide zu zeigen. Es gibt ja tausend Layoutmöglichkeiten dafür.
Das ist auf jeden Fall nochmal ein Aspekt. Genau, und dann wird es rausproduziert und dann liegt es erstmal fertig da. Also haben wir Alles vorab gemacht, dann haben wir die Folge produziert und dann liegt es fertig. Und dann kommt es ja darauf an, wie bringen wir jetzt diesen Podcast überhaupt an die Menschen, die ihn hören und sehen können.
Auch hier nochmal ein wichtiger Aspekt. Dann nutzen wir eine Management- Plattform, weil wir immer ein Fan davon sind, Dinge smart zu machen und nicht irgendwie nur händisch, sondern so eine Mischung aus beidem. Und das hat auch den besten Effekt für uns aber auch für die Kunden, die wir da begleiten, dass wir sagen, wir produzieren diese Folge und dann Publishen wir die über diese Management-Folge auf den verschiedenen Podcast-Plattformen Bei uns ist es ja super breit gefächert.
Spotify, Amazon Music, Deezer, Apple Music, RTL Plus. Und ich glaube noch zwei, müssen wir mal gucken. Kann
sein, ja. Es gibt mittlerweile viele.
Genau, steht irgendwo. Und dann veröffentlichen wir das Ganze auf diesen Plattformen Manuell teilmanuell bringen wir das Ganze auch bei YouTube mit ein. Da haben wir dann ein Thumbnail-Design für, haben eine Playlist dafür bei YouTube, dass man das Ganze auch da komprimiert sich angucken kann.
Und haben dann auch nochmal auf einer Website eine Art Landingpage. Die wir jetzt für uns haben, aber auch alle unsere Kunden-Podcasts die wir produzieren haben, das durch uns dann bekommen. Wo nochmal die Beschreibung des Podcasts der Podcast per YouTube und auch per Spotify eingebunden ist, um eine große Seite zu haben, wo alles drauf ist.
Das heißt, wenn wir Social Media Snippets haben und sagen, hör dir die neue Folge rein, weiß jeder, ich komme jetzt nicht auf Spotify oder YouTube raus, sondern ich komme auf deren Website raus bei laut und sichtbar und kann mir da dann die Folge anhören und auch alle anderen. ... die schon vorher gewesen sind.
Und kann sich über uns beide informieren, ... machen wir eigentlich so, ... ... können wir nicht hier am Tisch sitzen. Und das finde ich ist irgendwie eine ganz coole Lösung, ... die wir da geschaffen haben.
Ja, so ist der Podcast sehr weit nach dem Exportschritt gefächert ... ... und hat dann viele Ziele quasi, die er damit dann angreift.
Also Social Content und Website Landingpage, Kram ... ... und allmögliches Marketinggedöns ... man da so angreifen kann. Und es ist im Prinzip aufwandstechnisch ... ... sag mal, überschaubar die Zeit, die man da reinsteckt mit dem Output, den man dann am Ende des Tages davon hat.
Absolut. Wir saßen ja vor kurzem mit einem Kunden zusammen und sprachen über das Thema Podcast, wo ich zum einen bei dem einen Kunden habe ich erstmal das, was wir gerade hier in einer halben Stunde machen, in einer Stunde ausgerollt und ganz groß erzielt mit ganz vielen Details und vor kurzem sprachen wir mit einem Kunden, der gerne mit uns podcasten möchte, der sagte, ja
Wir würden das schon ganz gerne machen, aber ich habe oft das Gefühl, dass wir das dann machen müssen, wir, also die Geschäftsführung, aber dann sind wir auch der Bottleneck wenn es dann um Zeit geht. Weil klar, das bindet Zeit, aber ich glaube, viele überschätzen auch die Zeit, die man da investieren muss, wenn man, so wie bei uns jetzt zum Beispiel, einfach nur ins Studio kommt, das Thema hat, das vielleicht kurz vorbereitet hat, darüber spricht, weil man ist ja immer der Experte für dieses Thema.
Also man muss ja gar nicht sich sechs Wochen wie auf eine Klausur vorbereiten, sondern ja wirklich nur für diesen einen Dreh. Und dann kommt man her, in der Regel machen wir vierstündige Drehs wo wir dann sagen, lieber Kunde, du kriegst hier raus dann im Bestfall vier Folgen. Das hat auch bisher super geklappt finde ich mit allen Kunden richtig gut.
Und dann ist da halt der Zeitaufwand gar nicht so groß. Du hast vier Stunden an dem Drehtag, heißt vier Folgen, vielleicht pro Folge eine Stunde, vielleicht zwei in Summe. Das heißt, wenn du vier Folgen hast, dann hast du acht Stunden dafür aufgewendet, hast aber hinten raus ... ... auch acht bis zwölf Social-Media-Snippets.
Du hast einen Teil für die Website, ... ... die ganzen Spotify und Podcast-Plattformen ... ... ganzen Videoplattformen Newsletter. Also du kannst es ja so breit fächern.
Ja, das stimmt.
Und der Output, wie du gerade sagtest ... halt enorm für den Zeitinvest, ... ... den man da investiert.
Ja, der Zeitinvest ist im Prinzip
Also generell nicht hoch, aber wenn man sich jetzt vorstellt ein Unternehmen möchte einen starten, dann haben sie halt die Möglichkeit, das entweder abzugeben oder das halt in-house zu machen und da kommt halt nochmal dieser, was wir am Anfang schon hatten, dieser technische und zeitliche Invest einfach, den sie sich dann sparen, wenn sie jetzt auf uns zukommen.
Ja genau, also wenn man das von Grund auf selber macht, dann musst du einige Wochen dafür einplanen bis du überhaupt an dem Punkt bist, wo du aufnehmen kannst. Also die ganze Vorarbeit, das ganze Branding Konzeption, Design, Technik alles was dahinter liegt, plus überhaupt sich mal zurechtzufinden, weil es gibt ja unendlich viele Management-Plattformen welche ist eigentlich die beste.
Also da gibt es ja auch total viele Möglichkeiten, die man da ziehen kann. Also von daher, da glaube ich schon muss man einfach so ein bisschen gucken, will man alles komplett selber machen, hat man in-house die Kompetenz das selber auch machen zu können oder gibt man das einfach vielleicht auch ein Stück weit ab.
Das muss man mal gucken dann an der Stelle.
Ja, meistens ist es praktischer als weiteres zu tun. Kommt auf das Unternehmen an, natürlich. Und
auf das Budget. Und auf
das Budget natürlich, klar. Du brauchst auch die Mitarbeiter, die das dann durchziehen. Und die müssen ja auch in dem Thema sein dann.
Ich würde auch sagen, es gibt Unternehmen, wo es sinnvoll ist, dass sie es selber machen.
Mhm. ... die einfach vielleicht schon vieles mitbringen, ... die vielleicht irgendwann mal so ein eigenes kleines Videostudio ... ... während Corona aufgebaut haben, was sie weiter nutzen wollen Oder wie auch immer gibt es ja ganz viele tolle Erfolgsbeispiele auch dafür. Aber die, die sagen, hey, ich will Podcasting Videocasting haben und machen,
weil ich das für mein Unternehmen als ein neues Medium, ... ... als Schaufenster in unser Unternehmen für Reichweite Personal, Sichtbarkeit, Neukunden, ... ... auch immer, was auch immer das Ziel sein mag, dafür ausrollen möchte. ... weil die vielleicht auch der Erste oder die Erste sein wollen
innerhalb der Branche, die einen Podcast haben. Weil das ist ja auch immer das Ding, viele kommen ja zu uns und sagen, ... ... wir wollen der Erste sein oder die Erste regional immer auch betrachtet ... ... und wollen nicht der Zweite oder Dritte sein, ... wo es heißt, der hat jetzt auch einen Podcast zu folgendem Thema.
Also das ist ja auch immer noch so eine Goldgräberstimmung auf allen Seiten, ... wo alle gerade Bock haben. Mit Social Media war es anfangs auch so. Also erst Website dann Social Media, jetzt ist es das Podcasting-Thema ... und gucken, was es in fünf Jahren ist. Deswegen die Nachhaltigkeit finde ich auch cool bei einem Podcast, muss ich sagen, als sehr, sehr großen Mehrwert, weil du ja diese Zeit, die du investierst, eigentlich, sofern das Thema jetzt nicht super volatil ist und vielleicht sehr kurzfristig, voraussichtlich für mindestens 24 Monate bis 36 Monate nutzen kannst.
Und wenn es allgemeine kulturelle Themen sind, vielleicht sogar noch deutlich länger.
Ja, auf jeden Fall. Das ist im Prinzip wie Musik. Ist wie Musik. Die Leute hören sich den Bus an, überall. Sehe ich jetzt gerade noch, vorausgesetzt es ändert sich nicht schlagartig irgendwas, noch keinen ... ... kein Ablöser für.
Und was ich total spannend finde, ... ... anfangs ging es mir auch so. Du hast ja gesagt, lass uns einen Podcast machen. Und da habe ich gesagt, ja, wir probieren das aus, ... ... machen das Ganze und gucken mal, ... ... wohin uns dieser Weg führt. Und ich war nicht skeptisch dem gegenüber, was alles Interne betrifft, sondern wie kommt das außen an?
Wird das überhaupt von mehr als drei Leuten im Monat gehört? Ist es ein Thema, was uns überhaupt irgendwo darauf einzahlt? Weil die Zeit die wir investieren ist ja Zeit, wo wir nicht für Kunden arbeiten können. Oder Vertrieb machen können oder was auch immer. Und jetzt mittlerweile muss ich sagen, es ist so spannend, wenn ich von potenziellen Kunden oder auch von bestehenden Kunden irgendwie Nachrichten bekomme im Sinne von Herr Kino, ich habe gerade eure neue Folge gehört, total cool, ich habe gar nicht gewusst, dass ihr Hier Thema einfügen, das schon mal gemacht habt oder eure Kultur hatte ich irgendwie immer auf dem Schema aber so sehr gar nicht und das Zielglas ja eine mega coole Idee, wollen wir auch mal machen.
Workation hätte ich nie gedacht, dass das so einfach ist. Also tausend Themen irgendwie und gleichzeitig habe ich das ganz oft bei potenziellen Kunden, dass die bei uns am Tisch sitzen oder auch digital. Und dann paraphrasieren die, also wiederholen Dinge aus dem Podcast, die wir beide gesagt haben.
Aussagen von dir, Aussagen von mir. Und da denke ich mir, okay, das ist schon spannend. Also hätte ich nicht gedacht, dass das diese Kreise ein Stück weit, auch wenn es immer noch ein sehr begrenzter Rahmen ist und wir sehen nicht gemischtes Hack, aber dass es trotzdem diesen Rahmen annimmt, finde ich total spannend.
Ja ich finde, man kann das Thema sicherlich auf einer Seite überschätzen, man kann es aber auch sicherlich unterschätzen. Also ich denke mal, das ist sowohl als auch, also man wird da jetzt nicht, wie du gerade schon gesagt hast, nach drei Monaten gemischtes Hack mäßig da unterwegs sein. Aber gerade im Netzwerk denke ich mal, da geht es wahrscheinlich eher darum, gibt es sehr viele Leute, die da hin und wieder mal zumindest reinhören.
Das müssen ja nicht mal unbedingt irgendwie regelmäßige Zuhörer sein, die man sich da irgendwie wahrscheinlich wünscht aber nicht unbedingt tausendprozentig erwarten kann, sondern Und manchmal ist es dieses, was du gerade gesagt hast, hat gerade mal irgendwie ein Partner oder irgendwie ein Kunde oder so gerade mal kurz reingehört und fand es spannend.
Oder sagt halt, hey, ich war auf dem Weg nach Hannover und ich hatte drei Stunden Zeit und ich habe ihr mal die ersten vier Folgen von euch gegeben. Ich finde das ist auch eine riesen Wertschätzung auch ein Stück weit durch die Person, die ja diesen Podcast hört, weil die sich ja auch viermal 30 Minuten Zeit nimmt, sich das Ganze anzuhören.
Das sind zwei Zeitstunden Zwei Lebensstunden, die sie mit uns verbracht hat. Und das ist ja auch eine Art Bindung, die wir auch schaffen dadurch auf allen Ebenen. Wir beide bonden stärker noch aneinander. Das ganze Team an sich, wenn wir über verschiedenste Leute auch reinholen. Wir holen Gäste mit rein.
Wir haben dann Leute, die uns einfach hören. Also diese Marke laut und sichtbar und digital mit Kombination wird ja dadurch noch viel stärker miteinander verknüpft und dann auch ausgetragen. Ich finde, es ist ein Win-Win-Win Win auf allen Seiten und ich finde es total cool.
Ja, würde ich auch sagen, das ist ein Win-Win-Win-Win und man muss sich natürlich, habe ich ein Win vergessen?
Win-Win-Win-Win-Win-Win-Win und man muss sich natürlich trotzdem überlegen immer, wann das der richtige Schritt ist für einen selber. Also wir haben ja eben gesagt, so Konzerne und so machen das intern, aber wir sprechen ja eher die mittelständischen Unternehmen an, also prinzipiell alle, aber unser Kernfokus sind halt meistens mittelständische Unternehmen, deswegen da ist ja wohl...
erfahrungsgemäß meistens noch so ein bisschen ... ... Platz nach oben, was das Marketing und solches betrifft ... also da ist der Anwendungsfall eher noch gegeben.
Ja gerade auch neue Ideen können im Mittelstand ... ... natürlich besser umgesetzt werden, meistens auch schneller, ... ... als es jetzt in Konzernen der Fall ist.
Wir sprechen zwar mit beidem tatsächlich momentan darüber, ... ... aber im Mittelstand finde ich auch da immer noch ... ... bisschen schöner weil es einfach noch ein bisschen ... ... nahbarer ist noch als jetzt so ein ... 25.000 Mann, Unternehmen, Konzernstruktur weltweit. Da kommt
wieder der Ostfriese, ne?
Kommt
so ein bisschen der Ostfriese wieder durch, genau, das stimmt, ja. David, ich würde die Folge gerne abrunden nochmal mit dem absoluten mit der absoluten Empfehlung an so einem Event laut gedacht teilzunehmen. Am 12. November kostenlos aber nicht umsonst hier bei uns am Standort in Emden eine Anmeldung über die Landingpage oder gerne auch einfach per DM an mich, aber Gerne über die Landingpage.
Magst du die Domain nochmal sagen?
Magst du die Domain nochmal sagen? Ja
lautunsichtbar.com, laut-sichtbar.com slash laut-gedacht wird aber nochmal verlinkt auf unserer Landingpage zu unserem Podcast. Den findet ihr auf unserer Website unter Agentur und Podcast oder auf allen Plattformen oder über Social Media, über unseren Linktree.
Also eine Million Möglichkeiten und eigentlich kein Grund ist nichts zu tun. Ich freue mich sehr auf das Event. Ich freue mich auch Sehr darauf, neue Kontakte zu knüpfen, mit alten bestehenden Kontakten drüber zu sprechen. Und das heute war einfach mal so ein bisschen der 101, wie geht man eigentlich an einen Podcast so ran.
Und im nächsten Podcast haben wir eine kleine Überraschung. Stimmt. Seid gespannt.
Bleibt gespannt.
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