Diggi Time #21 - Livestreaming mit Laut & Sichtbar - Vom Experiment zum Vertriebstool

Shownotes

Was als spontanes Abenteuer während der Corona-Zeit begann, hat sich bei Laut & Sichtbar zu einem echten Erfolgsmodell entwickelt. In dieser Folge sprechen Keno & David über sechs Jahre Livestreaming – von chaotischen Nächten mit Hotspot-Internet und vollgepackten Autos bis hin zu professionellen Setups, die heute in Unternehmen echten Mehrwert schaffen.

Wir sind Laut & Sichtbar - Dein virtuelles Digital-Marketing-Team. Lerne uns kennen unter:
https://www.laut-und-sichtbar.com

Live-Event Bedarf? Meet your Stream-Team:
► StreamPunks - https://www.streampunks.de

Folge uns auf:
► TikTok - https://www.tiktok.com/@lautundsichtbar
► Instagram - https://www.instagram.com/lautundsichtbar/
► LinkedIn - https://www.linkedin.com/company/laut-und-sichtbar/

Neugierig geworden? Lass dich unverbindlich beraten. Buch dir jetzt deine kostenlose Erstberatung:
https://outlook.office365.com/owa/calendar/LautSichtbarGmbH@laut-sichtbar.com/bookings/

Transkript anzeigen

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der DigiTime und wie immer mit dem geschätzten Kollegen David Wagner und wie immer mit Keno Voss. David, der Herbst ist angebrochen. Wie geht es dir momentan Wie ist es mit dir mit der Dunkelheit? Wie geht es dir? Erzähl doch einfach mal unseren Zuschauern, Zuhörern, was in deinem Kopf aktuell so vorgeht.

Ich würde sagen, mir geht es nicht ganz oder nicht viel anders als den Leuten, die um mich herum sind. Also ich denke, dieses Herbstwetter generell vor allem in Ostfriesland mit dem regnerischen, das hat ja schon fast so ein... So einen englischen Touch. Macht viele Leute so ein bisschen verrückt, aber auch das ist, denke ich mal, so eine Eingewöhnungssache.

Also man kennt ja diesen Spätsommer der jetzt immer häufiger da ist die letzten Jahre. Ja, ich bin gespannt, wann der Regen irgendwann zu Schnee wird. Also ob das jetzt im Dezember nochmal der Fall sein wird oder erst dann irgendwie im Februar oder so. Das hatten wir, glaube ich dieses Jahr. Aber ansonsten das Wetter, ja, ich bleibe, ich versuche es so ein bisschen auszublenden.

Und bei dir? Gut. Ich habe am Wochenende gemerkt, jetzt letztes Wochenende, dass mir doch das schwergefallen ist, zu begreifen dass auf einmal jetzt alles so schnell wieder dunkler wird. Also gerade abends raus, wo ich nach der Arbeit gerne noch irgendwie was mache, ist mir doch aufgefallen, dass das ein bisschen anstrengend ist, dass man einfach abends gefühlt da sitzt und sagt, ja ich kann nichts mehr machen.

Ist ja Blödsinn, im Sommer machst du auch bis 23 Uhr abends irgendwas, aber so ein bisschen dieser Blues, sag ich mal, dieser Winterblues erreicht mich so langsam so ein bisschen, aber ich arbeite auch dagegen an. Also von daher vollkommen fein Aber die Überleitung zu unserem Thema heute ist, dass ich letzte Woche Mittwoch im Auto gewesen bin, wo ihr bei einem unserer Kunden wart und habt einen Livestream durchgeführt.

Und da war es dunkel. Und da war es dunkel und es hat geregnet und deswegen dieses Herbstwetter-Thema Da dachte ich mir, hey, das ist ein cooler Aufstieg für das Thema heute. Heute reden wir über das Thema Livestreaming. Wir haben ja schon vorab ein bisschen darüber gesprochen, in welche Richtung das Ganze gehen kann heute.

Und wir haben ja gesagt, das geht von dem Experiment hin zum Vertriebstool für Unternehmen. Das haben wir uns so als Grundlage für unsere heutige Folge mitgenommen. Und Livestreaming bewegt uns ja mittlerweile doch schon echt einige Jahre. Das ist halt Gründung, ne? Kennst du eigentlich die ganze Story dahinter?

Ich kenne die Story nicht dahinter. Also ich habe einen guten Schritt mitbegleitet auf jeden Fall. Aber meines Erachtens, also du kannst mich gerne verbessern, als ich dazu gekommen bin, war dieses ganze Setup und was da jetzt besteht, worauf du sicherlich gleich hinaus möchtest... ... Bestand meines Erachtens schon und ich weiß wohl, dass es irgendwie, aber da kannst du gleich mal genauer drauf eingehen, dass es interessant war, das Ganze zusammenzuwürfeln, weil es halt eine komplett neue Welt war und Corona war, glaube ich, auch noch ein Stichwort.

Ja, kannst ja gerne erzählen. Ja, das war super spannend. Also wir haben ja 2019 gegründet September. Das heißt, wir hatten ja vor kurzem ein Sechsjähriges. Das können wir auf jeden Fall noch mal kurz feiern. So, sechs Jahre laut und sichtbar. Und vor sechs Jahren, also 2019, haben wir gegründet und sind dann Richtung März haben wir Corona auf der ganzen Welt erlebt.

Deutschland hat es ja irgendwann ein bisschen später erreicht, aber so März April war dann so die erste Hochphase, wo es hieß okay, rausgehen schwierig, ins Büro kommen schwierig, Ja, zu besuchen oder auch auszurichten, alles ist irgendwie schwieriger geworden oder darf nicht mehr. Und damals habe ich mit einem meiner immerigen Gesellschafter zusammengesessen von Laude und Sichtbar und wir haben gesagt, ja eigentlich muss man doch nur Events digitalisieren und das halt aber auf sehr guter Qualität, dass es sich anfühlt als wäre man quasi dabei.

Und das war für uns so ein bisschen diese Geburtsstunde unserer Eigenmarke Streampunks. Streampunks ist ja das, was wir schon seit sechs Jahren so bisschen mit uns schleppen, sage ich mal. Es ist eine Marke die wir damals aufgebaut haben, weil ich gesagt habe, Papers of Livestreaming jetzt gerade sicher ein Riesending.

Vielleicht aber, wenn Corona hoffentlich irgendwann durch sein sollte, ich wusste auch nicht, wie lange das gehen wird, dann ist es vielleicht nicht mehr so sehr nachgefragt Lass uns das mal eher als Marke betrachten und nicht als Kernprodukt von laut und sichtbar. Und mit diesem Grundgedanken sind wir damals in dieses Thema Livestreaming gestartet und haben dann so wahnsinnig viele Livestreamings gemacht.

Das kannst du dir nicht vorstellen. Teilweise hatten wir drei Stück, vier Stück die Woche, waren hier regional in Ostfriesland super viel unterwegs, haben die Ämterbörse 2020 ausgerichtet. Auch andere öffentliche Veranstaltungen in Ämten sind aber auch rausgefahren. Also wir haben mittlerweile immer noch einen Kunden, über den können wir gleich noch sprechen, Tefair, wo es eben erst mal ein Experiment war und mittlerweile ein festes Teil auch deren Vertriebsgesellschaft Netzwerk, sag ich mal, oder deren Event-Netzwerk geworden ist und wir waren in Bad Fallingbostel, wir waren überall verteilt in ganz Deutschland und haben diese Livestreams ausgerichtet und das heißt, wir heißt Ben und ich, das heißt, wir haben unser ganzes Equipment, was wir uns zusammen gecraftet haben, haben wir uns eingepackt sind in meinen Corsa gestiegen und sind nach Bad Fallingbostel gefahren, gefühlte drei Stunden hin, haben dann neun Stunden gestreamt und drei Stunden wieder zurückgefahren.

Das hat in den Kurs angepasst. Ja, gerade so. Und dann kam ich nachts irgendwann, oder kam ich hier, als ich Bene abgeladen hatte, wieder um ein Uhr nachts in der Banane und am nächsten Morgen saß ich um kurz vor acht wieder im Büro und wir haben wieder die nächsten Sachen geplant. Also das war eine richtig wilde Zeit.

Ich vermisse sie nicht unbedingt. Also es war spannend so wie es war, aber auch gut, dass es nicht mehr so ist. Aber das Abenteuer ne? Das war absolutes Abenteuer, ja wirklich. Jedes Mal wusstest du nicht, was auf dich zukommt. Und es wurde einem immer das Größte vom Himmel versprochen im Sinne von, ja, wir haben genug Platz für euch in der Regie, wir haben Strom und Internet ausreichend und dann sitzt du da und denkst dir so, ey Leute, wie soll das denn werden?

Also teilweise haben wir mit dem Handy gehotspottet, um da irgendwie Internet hinzubekommen in Gasthöfe, wir haben Gesellschaftsversammlungen gehabt, Events, Tagungen, wir haben digitale Wochen leer, fünf Tage lang live gestreamt, wir fünf Tage jeden Tag da und haben acht Stunden lang da diese Events begleitet und das war so viel Livestreaming auf einmal.

In diesen Monaten. Und das hat uns halt extrem als Markenname Streampunks aber eben natürlich auch laut und sichtbar nach vorne gebracht. Und davon zählen wir heutzutage immer noch. Gibt es ein Event von dem Ganzen was dir irgendwie in den Kopf geblieben ist, weil das im Vergleich zu den anderen irgendwie eine Odyssey war oder so?

Weil du sagst gerade irgendwas von wegen... ... Hotspot und allem möglichen, aber gibt es da ein Event, wo du dir gedacht hast, ... , im Nachhinein hätte es vielleicht nicht sein müssen? Ja, das war das in Bad Vallingbostel. Also ich habe da gemerkt wenn du ... ... wenn du drei Stunden hinfährst neun Stunden arbeitest und drei zurück,

das sind sechs, das sind 15 Stunden, ... ... allein die Zeit ist das eine, ... ... aber dann nachts irgendwie um ein Uhr zurückzukommen ... nachdem du schon zwölf Stunden hinter dir hast und auf der Autobahn und Regen und ... ... das war natürlich auch alles irgendwie Herbst und Dunkelwetter so wie jetzt.

Da habe ich gemerkt, die letzte halbe Stunde war echt fahrlässig, also wo ich alleine im Auto saß. Ich habe dann noch einen Kumpel angerufen, um irgendwie noch bei der Stange zu bleiben. Also das waren so Aspekte, wo ich sage, okay, das war echt hardcore. Und als wir dann da waren, hieß es auch da, Internet reicht.

Hat es nicht. Da haben wir halt dann den Hotspot einsetzen müssen. Der Platz war nicht ausreichend. Ben und ich saßen gefühlt uns auf dem Schoß. Irgendwie sechs Stunden lang, um da irgendwie was hinzuzaubern. Also das war wirklich eine wilde Kiste. Mit Feedbacks weil dann auf einmal Mikrofone gegeben wurden, die vorher nicht da waren und so weiter Also dieses Livestreaming-Thema damals war echt Abenteuer und Experiment gleichzeitig.

Hast du dir dann in dem Moment gedacht, oh Gott, warum machen wir das eigentlich? Oder war das eher so, ja okay, das ist jetzt ein Ausnahmefall, das wird schon wieder besser? Naja, der Gründergeist und der Vertriebler in mir sagt halt, wir machen das jetzt, weil das etwas ist, mit dem wir uns hier einen Namen machen können, was keiner anbietet.

Und wir waren auch in Emden. Soweit ich weiß, waren wir eine der ersten, die das auf diesem Niveau auch angeboten haben. Also zum Beispiel drei Kameraperspektiven wirklich super krasse Bügel-Nacken-Mikrofone wie Tim Hens... Wie heißt er? Tim Helzer, das teilweise in seinen Live-Shows nutzt und so weiter.

Steffen Henssler und Co. Also das... Das war so das, wo ich gemerkt habe, damit sind wir ganz vorne mit dabei, auch dann irgendwann, vielleicht, ich glaube, das war eineinhalb Jahre später, hatten wir Gloria bei uns mit dem Team, liebe Grüße an Gloria, die dann ihre Bachelorarbeit über das Thema geschrieben hat.

Darüber haben wir nochmal unser Streaming-Setup erweitert, haben nochmal eine andere Software mit aufgenommen, also dieses Thema Livestreaming begleitet uns wirklich seit sechs Jahren und das eigentlich konsequent jedes Jahr wieder. Nun ist Bene bei uns jetzt einer, der sehr viel gerne optimiert und das macht uns ja auch aus, dass wir gucken, dass wir immer optimieren und gucken, was wir noch besser machen können.

Wenn wir jetzt vergleichen müsste es zwischen heute, ich meine, er ist gerade heute wieder am Optimieren tatsächlich zu dem Thema, und gestern Inwiefern ist das Thema noch einfacher für uns geworden? Einfacher im Sinne von bessere Qualität zu, wir schleppen nicht die ganzen Kisten mit? Also gibt es da einen Aspekt wo du sagst, das war jetzt der Game Changer?

Meinst du jetzt das gestern gestern oder meinst von vor vier Jahren, fünf Jahren, sechs Jahren? Ich meine im Sinne von, du vergleichst die ersten paar Streams mit dem Equipment was ihr da in dem Corsa mitgefahren habt, zu dem, wo wir jetzt zum Beispiel den letzten Livestream gemacht haben oder Bene da jetzt zum Beispiel heute wieder am Optimieren ist oder so.

Ja, da liegen zwei Welten dazwischen. Unser erster Stream damals, weiß ich noch, war, ich glaube, es war im IT-Zentrum in Lingen. Da hatten wir so eine weiße Ikea-Plastikbox dabei und sind damit in dieses Haus gelaufen Und hatten neben dieser Box, wo ein paar Kabel drin waren und zwei Kameras und so weiter, hatten wir so einen riesen Audioschrank.

Das war wirklich, musst du dir vorstellen, wie so eine Ikea-Malm-Kommode nur ein bisschen höher. Und das Ding war, da war ein Mischpult drin und dann ganz viele Schubladen mit ganz vielen Sachen mit. Body-Packs für alle und also riesen Setup-Ding und das war riesig Das passte in mein Auto nur dann, wenn ich alle Sitze umklappe, wenn wir...

Noch ein Tuch hinten dran legen, dass es meine Scheibe nicht zerschmettert. So ungefähr hat es mein Auto reingepasst damals. Und deswegen haben wir auch da gesagt, das müssen wir irgendwie ändern. Und dann sind wir irgendwann über diesen ganzen Evolutionsschritt von dieser einen großen Box, wo alles drin ist, hin zu zwei Boxen die kennst du ja auch.

Einmal quasi die Rollbox und dann den Audio-Rack. Auch dieses ganze Audio-Thema hat sich über die ganze Zeit so weiterentwickelt. Und heute sind wir ja dabei, dass wir sagen, okay, wir versuchen jetzt dieses Diesen riesen Setup-Aufbau wieder runterzubrechen ... auf das Wichtigste und auf die beste Qualität.

So, dass wir jetzt quasi wieder sagen, ... , wenn wir folgendes Szenario haben, ... zum Beispiel jetzt bei unserem letzten Stream, ... ... dann können wir jetzt folgendes wieder rückbauen ... ... bei gleicher Qualität. Aber eben so, dass es für alle weiterhin ... ... einfacher manageable ist und so weiter. Also auch da immer wieder von ganz viel

hin zu riesig und jetzt wieder zurückgebaut ... ein Stück weit auf das Wichtigste reduziert, ... um die Qualität einfach hochhalten zu können. Ja. Verstehe ich. Also das ist ja sowieso generell mit der neuesten Technik, die rauskommt und immer neuen Möglichkeiten, dass man da die Qualität gleich behält, aber dennoch mobiler wird, sage ich mal.

Jetzt hat das Ganze natürlich den Peak so während Corona gehabt, weil da die Nachfrage riesig war. Die Leute wollten trotzdem für ihre Kunden und Kontakte sage ich mal, präsent sein, ohne präsent zu sein in dem Sinne. Und wie schätzt du jetzt das Potenzial für die Zukunft aus? Also Corona ist ja ... ich weiß nicht, zwei, drei Jahre her, irgendwie sowas um den Dreh,

ja, wie schätzt du da die Nachfrage quasi, also ist das ein Ding, wo die Leute sagen, ... ... ja, wir könnten jetzt bei uns da einen Seminarraum aufbauen, ... ... aber das ist nicht das gleiche Feeling, also wie hast du da, ... ... es gibt Leute, die legen Mehrwert auf das Persönliche, ... ... gibt aber wiederum Leute, das hatten wir jetzt letztens erst bei dem Kunden, der gesagt hat,

jeder kann es sich halt zu Hause gemütlich machen und hat so diese Eins-zu-eins-Beratung in dem Sinne, weil er alleine zuhört. Manche Leute, die haben halt nicht so Lust drauf, direkt da neben irgendwelchen anderen zu sitzen und haben da nicht so dieses Feeling, sich da irgendwie bequem zu machen und so.

Also da gibt es da diesen einen Kern, sich darauf zu beziehen, das persönlich machen zu wollen und den anderen Kern darauf zu legen, zu sagen, okay, die Leute wollen ... In ihrer sicheren Umgebung quasi zuhören. Wie ist da bei dir das Feedback? Ja, ich glaube wenn wir jetzt mal um nicht immer nur in den heißen Brei herumzureden, sondern einfach sagen, okay, das Bauherrenseminar oder Bauherreninformationsabende von TFR, dem Bauunternehmen aus Rede.

Liebe Grüße an Teda und Gerrit Wenn wir das mal als Referenzcase aufmachen, ich glaube daran kann man diese Frage gut beantworten. Diese Folge heißt ja vom Experiment hin zum Vertriebstool und das war es halt damals. Wir wurden damals eingeladen nach Rede zu kommen, in dieses wunderschöne Planungsbüro mit ganz viel Platz und tollen Möglichkeiten.

Und es hieß pass auf, Leute, wir haben Folgendes vor, wir wissen nicht, ob das klappt. Wir wissen nicht, ob da überhaupt sich jemand dazuschaltet, aber lasst uns das Ganze einfach mal probieren Versuch macht klug, also von daher machen wir das jetzt einfach mal. Und damals war es halt so, wir waren ja in dem Planungsbüro, in diesem großen Center da in Rede und haben da drei Kameras aufgebaut und alles verkabelt und so ein Riesensetup gehabt, um dann das Ganze aufzubauen.

Und der initiale Gedanke war, die Leute können nicht zu uns kommen, also kommen wir zu den Leuten nach Hause. Das aber skalierbar, dadurch, dass wir einfach viele Leute gleichzeitig ansprechen können. Das war so der Grundgedanke und das hat sich halt dadurch weitergetragen, also jetzt auf deine Frage einzugehen jetzt nachhaltig Dass wir auch da merken, die Livestreams ja, die Nachfrage ist ein bisschen zurückgegangen, das auf jeden Fall.

Die werden aber jetzt anders eingesetzt, die werden jetzt eher bewusster eingesetzt und nicht als die Notlösung, sondern als das Tool, um möglichst viele gleichzeitig ansprechen zu können mit einem Mehrwert und einer guten Qualität. Ich meine, bei den Bauern-Informationsabenden ist es ja im Endeffekt so, es gibt eine Moderation, es gibt meistens ein oder zwei Gäste, die zu einem Thema referieren, aber alles dreht sich um das Gesamtthema schlüsselfertiges Bauen in der Regel, wenn ich mich nicht täusche.

Da bist du ja noch näher dran, noch wieder als ich aktuell, aber darum dreht es sich halt im Endeffekt. Und damals war es so in Rede, die haben ja die Rederei, das ist ja das Restaurant, was mit angeschlossen ist, auch eine total smarte Idee. Leute können essen und gleichzeitig irgendwie shoppen was total cool, oder sich informieren.

Da passen natürlich aber nur begrenzt viele Menschen rein. In den Livestream können wir ja theoretisch, wenn du so möchtest das ganze Einzugsgebiet nutzen, plus auch noch vielleicht den holländischen Markt mit leicht angreifen und so weiter Du kannst halt viel einfacher theoretisch mehr Menschen erreichen.

Aber die Akzeptanz ist nach wie vor hoch, aber ich glaube, es ist nicht mehr so der Peak, wie wir ihn mal hatten während Corona, also während der Hochphase von Corona, wo keiner raus durfte, das heißt, die Leute wollen eher noch wieder physisch auf Events gehen, wollen sich in Persona kennenlernen und treffen, aber so ein Mix aus beidem und das finde ich halt spannend und viele Unternehmen nutzen Livestream auch momentan viel, kriege ich zumindest mit auf anderen Agenturen und Co.

für interne Themen. Also dass der Geschäftsführende zum Beispiel einen Livestream macht und das eben an das Team richtet die letzten Quartalsbericht durchgeht, die wir hatten ja damals auch Mehrere Banken die bei uns gewesen sind, die gar nicht mit Kunden sprechen wollten, nicht nur, sondern teilweise sie auch intern den Stream gemacht haben, Richtung Weihnachten von vor, ich glaube, drei Jahren war es, drei, vier Jahre, wo sie an 500 Mitarbeitenden gesprochen haben und gesagt haben, wir machen jetzt hier unser Vorstandsmeeting und das machen wir jetzt öffentlich.

Also es gibt super viele Anwendungsfälle damals noch und heute aus meiner Sicht immer noch. Ja, ich glaube, es hängt auch so ein bisschen darauf, oder kommt so ein bisschen darauf an, ob man sich an die Kunden als solches richten möchte oder ob man auch möchte, dass die Kunden Untereinander netzwerken, weil du bist ja logischerweise bei dir zu Hause so ein bisschen isoliert und gerade für so ein Bauherrenseminar wo es halt darum geht, Inhalt zu vermitteln, ist das natürlich smart.

Dann setzen die Leute sich da irgendwie an den Esstisch und machen ihr Essen und hören dabei zu. Aber natürlich der Netzwerkaspekt ist da, da würde ich wahrscheinlich unterscheiden zwischen den, wie du schon sagtest verschiedenen Anwendungsfällen. Meinst du, dass auch gerade das Hype-Thema mit Social Media und auch Twitch und so weiter und so fort, was ja auch viel in der Jugend mit den ganzen Streaming-Gedöns und so drin ist, dass das auch so die Unternehmenswelt berührt hat quasi, zu sagen, hey, guck mal wie groß die da sind und was die da für eine Reichweite machen.

Natürlich sind das alles Trendthemen und so ohne die jetzt nicht jedes Unternehmen bedienen kann, aber meinst du oder konntest du vielleicht so ein bisschen beobachten, dass das… ... auch so ein bisschen auf die Unternehmenswelt so ein bisschen übergeschwappt ist? Also ich kenne leider wenig Unternehmen, die wirklich aktiv Twitch nutzen, um darauf zu streamen als

Daily quasi, so wie es ja viele Streamer machen, die ja wirklich eine Kill- oder eine Stream- ... ... Streak also eine Zeit, wo sie jeden Tag am Stück streamen immer wieder. Kenne leider sehr wenig von, gibt es aber ganz gewiss. Ja, ich meine jetzt nicht auf Twitch als solches bezogen, sondern allgemein das Thema Streaming quasi sich in die

Diesen Sprung ins kalte Wasser wagen was für ein Unternehmen so gerade auch mit Social Media, das ist ja bei Unternehmen mittlerweile sehr etabliert aber das Thema Streaming ist meines Erachtens noch so ein bisschen verhalten. Aber konntest du da irgendwie so einen Peak auch, weil gerade auch Twitch und die ganzen Influencer und so, die sind ja auch in Corona.

Stimmt Das haben die auch gut genutzt. Ja, also ich habe von ganz vielen Unternehmen mitbekommen, wenn du es jetzt rein auf unternehmerischen Kontext beziehst. Die halt durch diese Livestreams die sie gemacht haben, sich einen riesen Namen aufbauen konnten und jetzt immer noch davon zehren und jetzt teilweise immer noch diese Events machen, aber vielleicht mit einer anderen Ausrichtung, wo man ganz bewusst vielleicht sagt, okay wir haben jetzt einen Livestream zu folgendem Thema, wir laden aber eine exklusivere Runde ein, die dann unter sich netzwerken kann oder unter sich sprechen kann.

Ich meine, da gibt es mittlerweile ja bei Teams, gibt es diese Exit Rooms und es gibt ja alles Mögliche hatten wir damals nicht, hätten wir gerne gehabt. Jetzt haben wir es. Wir haben ja damals auch, ... hybride Streams gemacht, also quasi ein Event live gestreamt Wir hatten rein digitale Events. Und wir hatten auch reine Studio-Events, also wo wir Leute nur bei uns hatten.

Oder teilweise haben wir, das war total wild, haben wir nur als Moderator quasi, habe ich Streams begleitet. Ich war dann der, der gesagt hat, so Leute, schön, dass ihr heute alle da seid, heute hier zum Thema XYZ. Wir haben heute folgendes vor. Also habe ich so ein bisschen durch den Stream durchgeführt und das dann von

18 bis 21 Uhr oder sowas abends. Das war auch total wild. Also von daher, ich glaube, dass das immer noch seinen Bestand hat, nur halt eben nicht mehr so sehr zu Peak-Zeiten von Covid. Gleichzeitig aber, glaube ich kann man sich damit eine ganze Menge Möglichkeiten schaffen, die man vorher nicht hatte.

Wenn ich jetzt an unsere Kunden denke, es gibt einige, wo ich der Meinung bin, wenn die jetzt anfangen würden, einen Livestream durchzuführen statt eine physische Veranstaltung, dann könnten sie zum einen Kosten deutlich einsparen Weil ein Livestream hinaus deutlich weniger kostenintensiv ist als Catering und von mir aus noch Personal dazu, ein Serviceteam und so weiter, diese ganzen Themen.

Und gleichzeitig erreichst du halt dadurch die Menschen, die auch wirklich das Ganze sich anschauen wollen. Die kommen also nicht nur wegen des Caterings und wegen des leckeren Biers, was man da bekommt, sondern die kommen halt weil das Thema interessant ist und melden sich vorab an Du hast die Kontaktinformationen direkt durch die Anmeldung schon, also den reinen Vertriebsprozess, den man damit aufbauen kann.

Den finde ich extrem spannend, ja. Ja, dieses hybride Thema finde ich auch ganz spannend, also abseits von dem, du hast ja jetzt quasi das Gegenüber gestellt, aber das ja mal zur Seite, den hybriden Ansatz finde ich auch cool, wenn man jetzt ein Unternehmen ist, welches auch vielleicht potenzielle Kunden hat, die weiter weg sind, die jetzt nicht vielleicht drei Stunden eben anreisen können oder ähnliches, um dann einfach beide abzuholen.

Das erinnert mich so ein bisschen an so eine Microsoft-Messe oder so eine OMR oder wie auch immer, wo du dann halt diesen Plenarsaal hast oder was weiß ich. Wo die Leute dann vor Ort sind, aber auch die Leute zu Hause, man die Leute zu Hause abholen kann. Das ist natürlich nicht der kosteneffizienteste Weg, aber ich glaube, damit hast du halt nochmal alle Leute abgeholt Also ich habe auch gemerkt, viele hatten, als wir angefangen haben zu streamen beziehungsweise diese Events für Unternehmen auszurichten, es ist ganz vielen sehr schwer gefallen, sich davon zu lösen, dass jetzt keiner im Raum ist.

Viele haben gesagt, ja, ich brauche das, ich brauche Leute vor mir, wenn ich jetzt einen Vortrag halte brauche ich ein Feedback, ich muss eben gesehen, dass da was passiert. Sodass wir irgendwann gesagt haben, wir haben erst mit Teams damals gestreamt da wo es ging, teilweise öffentliche Dienstleister wollten das nicht.

Mittlerweile sind wir eher Richtung YouTube-Livestreaming gegangen, wo man das noch schöner einbinden kann und schöner auf eine Landingpage bringen könnte und so weiter. Und vor allem dieses Live-Chat-Thema Bei Teams damals ging das schon, aber es war irgendwie so ein bisschen... Es musste halt moderiert werden, es musste Frage gegeben werden und so weiter.

Das hat halt immer zwar funktioniert, aber es war nicht so nahbar, wie das jetzt ist. Und bei YouTube jetzt, wo wir es ja gerade haben, ist es ja auch ein zwar moderierter Stream, der aber noch ein bisschen freier sein kann. Und ich glaube, oder ich weiß nicht, wie du das siehst, vielleicht kannst du das auf dich mal beziehen.

Wenn du jetzt bei einem Event bist und da sind 180 Leute, würdest du dich melden und eine Frage stellen? Oder würdest du das tun, wenn du live dabei bist, zu Hause vor deinem Rechner sitzt, noch irgendwie was Leckeres in der Hand hast, irgendwie dein Bierchen, deine Also auch immer fettreduziertes Bierchen vor dir hast, Kalorien reduziert und kannst da dann quasi eine Frage erst schreiben.

Also wie siehst du das?

Ja, also es hat natürlich auch alles seine Nachteile. Also ich denke, worauf hinaus möchtest ist halt das Thema, dass du halt... ... dieses Anonymitätsthemas, weil viele Leute sich denken, ... , wenn ich jetzt eine Frage stelle, dann 180 Leute hören mir zu, ... dann werde ich vielleicht ein bisschen nervös oder so.

Da ist es sicherlich so, dass wenn du zu Hause bist, dir das leichter fällt. Das ist ja generell bei Social Media mit Kommentaren und dem ganzen Spaß so. Und das denke ich da schon. Aber wenn du vor Ort bist und die Person dir vielleicht ein direktes Feedback wiedergibt, ... dann ist das vielleicht ein schnellerer Austausch als wenn du nachher nochmal

fünf Minuten später, weil da ist ja auch ein bisschen Delay hinter und so ... Reinchattest und vielleicht noch 20 Fragen dazwischen kommen. Also der persönlichere Austausch ist dann natürlich direkter, ist nicht für jeden was und das kann ich auch nachvollziehen. Es gibt die Leute in der Klasse oder was weiß ich was, die sich nicht melden, weil die das einfach nicht können vor 20 Leuten oder so.

Kann ich auch nachvollziehen. Hat beides seine Vor- und Nachteile. Aber ich wäre wahrscheinlich auch der Typ der einfach einen Chat schreiben würde oder googeln würde. Oder wie auch immer. Ja das ist auch das Ding. Ich finde wenn du Livestreamst und du hast deinen Rechner neben dir, kannst du auch

gewisse Dinge selber kurz googeln oder eine KI fragen, wie auch immer, ... um dann vielleicht noch qualifizierte Auffragen zu stellen, ... weil du gar nicht weißt, wie müsste ich jetzt diese Frage formulieren, ... was ist jetzt wichtig, kann ich kurz gegenchecken und dann stelle ich die Frage ... und hinten raus habe ich entweder Glück und sie wird im Stream aufgegriffen

oder sie wird im Nachgang halt dann für alle nochmal beantwortet oder wie auch immer. Das finde ich spannend. Und ich glaube, viele Unternehmen sind immer noch, auch nach diesen ganzen Jahren, ... Livestreaming ein Riesenthema geworden ist, sehen sie nach wie vor diesen Vertriebsaspekt nicht. Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich habe ein Event.

Es kommt natürlich auf die Art des Events an, ob ich entweder vorab Einladung mache, das heißt, du musst dich digital anmelden und dann kommst du irgendwo hin. Aber es gibt ja immer noch, gerade hier regional, ganz viele Events, wo Leute einfach sagen, wir haben einen Tag der offenen Tür, kommt vorbei. Dann weißt du aber gar nicht wer war denn eigentlich da.

Und so mit dem Livestream-Thema wenn du sagst, melde dich an, dann kriegst den Link zum Stream, kannst du das Pferd ja so ein bisschen von hinten aufzäumen und kannst halt vertrieblich aus meiner Sicht zumindest, noch viel stärker darauf eingehen weil du halt weißt das Thema ist, Schlüsselfertiges Bauen, Schwerpunktmäßig Garten-Landschaftsbau.

War ja, glaube ich mal ein Thema. So könntest du theoretisch ja sagen, du meldest dich an, ... du kriegst schon mal vorbereitend für den Stream, ... kriegst du von dem Referenten der dabei ist, ... mal irgendwie Informationen zugeschustert, ... ... kriegst während des Streams ... kriegst du schon mal oder direkt danach,

kriegst du ein, hey, cool, dass du dabei warst ... hier ist der Katalog für unsere Häuser. Also du kannst es ja vertrieblich super spannend aufbauen. Und das ist ja auch ein Mehrwert, den du für alle schaffen kannst. Die Zuschauer sind besser informiert, das heißt, ... Im Pre-Sales bist du viel schneller, viel besser und auch dann die Berater hinten raus, die dann beraten müssen, wissen dann vielleicht schon mal, dass die Leute den Stream geschaut haben und du kannst darauf ein bisschen Bezug nehmen.

Also ich persönlich und wir machen ja auch eine Aufzeichnung davon, die du ja auch nochmal bei YouTube bringen kannst und Co. Also ich persönlich finde es eine wahnsinnig coole Kiste, immer noch, also nach wie vor. Das wollte ich gerade sagen und direkt eine Brücke spannen Richtung Podcast, weil du kannst ja bei einem Livestream natürlich auch das VOD hochladen als YouTube-Video.

Wenn du aber sagst du hast keine Möglichkeit, den Livestream stattfinden zu lassen, weil du zeitlich irgendwie begrenzt bist oder du brauchst einen festen Termin und du weißt nicht, wer sich überhaupt anmeldet, ist halt ein Live-Event trotzdem. Also auch wenn die Leute von zu Hause zugucken, gibt es natürlich Umstände die dann trotzdem live geklärt werden müssen, ist Podcasten natürlich eine coole Alternative, weil du ja im Prinzip was Ähnliches machst.

Zwar nicht direkt auf Fragen eingehen kannst, die sind zwar dann irgendwie in den Kommentaren, dass man die mal beantwortet oder so. Aber du hast ja immer noch den materiellen bzw. diesen Info-Aspekt da mit drin, dass du jemanden direkt quasi von zu Hause abholst. Das ist wie ein Erklärvideo sozusagen, nur natürlich wesentlich entspannter als Gespräch quasi.

Aber im Prinzip geht es ja dann schon auch in die Richtung wie so ein Livestream VOD, was du dann hochlädst. Kannst erklären, was VOD bedeutet für die, die es nicht wissen? Die Abkürzung habe ich gerade nicht mehr im Kopf, aber im Prinzip ist es die Aufzeichnung vom Stream als Video dann hochgeladen im...

Müsste Video-on-demand sein, kann das sein? Nee, nee, nee nicht on-demand, glaube ich. Ja, kann auch sein. Weil ich bin mir gar nicht mehr sicher. Ich hatte es vorhin mal, aber im Prinzip ist es genau das, ... du den Stream aufzeichnest und das dann als Video hochlädst. Du kannst bei vielen Streamern genauso sehen,

dass da irgendwelche Stream-Highlights sind ... ... und solche Stream-Highlights sind dann quasi ... ... aus dem originalen BOD geschnitten worden. Und so machen wir das ja bei unseren Kunden, ... Taffam machen wir das auch so. ... dass man da quasi noch mal dann nachträglich sich die Information ziehen kann und

logischerweise wird man da nicht mehr direkt beraten. Ja, ja Aber man kann natürlich dann trotzdem eine Anfrage immer noch stellen ... ... und irgendwie vielleicht anrufen dann in dem Moment, ... wenn die Frage aufkommt oder einen Kommentar schreiben oder wie auch immer. Und da finde ich machst du noch einen neuen ganz spannenden Punkt auf,

den wir glaube ich so noch nie richtig betrachtet haben, ... was man noch mal besprechen könnte tatsächlich auch, ... ... dass man diesen Gesamtstream, den wir haben, ... ... den vielleicht noch mal reframed in ein anderes Format ... ... daraus, wie wir es ja auch bei unseren Podcasts machen, ... ... Snippets rauszieht

dass du also diesen Livestream ... ... die Aufzeichnung hast ... ... und die dann noch mal nachhaltiger nutzen kannst, ... Um zum Beispiel zu sagen, das Thema Garten-Landschaftsbau, hier war ein spannender wichtiger Part, den alle wissen müssen, das nimmst du raus und bringst den entweder auf Social Media, bringst den bei den nächsten Vertriebsgesprächen nochmal mit ein.

Also so kannst du ja auch dann noch nachhaltiger diesen Content einfach nutzen. Oder für einen Newsletter-Beitrag transkribierst du das Ganze und setzt es dann nochmal ein. Ja, man könnte natürlich aus VODs auch Highlights machen. Also wie ich gerade gesagt habe, man könnte auch Social-Media-Clips draus machen, so machen das.

Viele Streamer und Influencer natürlich auch und so kann man natürlich auch einzelne Aussagen auf den Kontext oder auf das Thema bezogen daraus nippen klar. Ob das dann jetzt Social-Media-Beitrag oder wie auch immer bringt. Absolut, ja, wie gesagt, Social-Media-Blog-Beitrag mit einem Snippet hochgeladen man könnte daraus natürlich den bauch und informationsarmen Podcast machen, das nimmst du Snippets so raus, also du hast ja so viele Möglichkeiten, die wir da noch ziehen können und das finde ich ist wie bei dem Podcast-Videocast das Thema, dass du halt diese Möglichkeiten hast, sauspannend.

Ja, wir haben ja zum Beispiel in naher Zukunft, ich weiß nicht, wann diese Folge rauskommt, haben wir ja unser Event, wo wir hier Leute oder wo wir Unternehmer, regional Unternehmer zu uns hier in die Agentur holen wo wir mit einem sehr exklusiven Kreis netzwerken Wir haben zwei coole spannende Vorträge und auch das ist auch ein Thema, wo wir natürlich Content daraus generieren werden, um für die nächsten spannenden laut gedacht Formate, die wir haben werden, Content zu ziehen.

Das nochmal so als kleinen Spoiler voraus oder als Recap hinten raus. Mal gucken, je nachdem, wann diese Folge live ausgestrahlt wird. Ja, ich bin gespannt, wie das Event generell wird. Wir freuen uns natürlich drauf und auch auf die Leute, die da erscheinen werden. Und da werden sicherlich die ein oder andere neue Perspektive nochmal irgendwie erfüllt.

Definitiv. Ich glaube auch, dass das Austauschen untereinander dann nochmal ein großer Aspekt sein wird, der uns viel Spaß machen wird. Also ich freue mich wirklich riesig drauf, jetzt schon Ich bin schon dabei, meinen Slide-Deck fertigzustellen. Ich habe schon ganz viele Erfahrungswerte mit aufgenommen und so weiter.

Also wird total cool, glaube ich Und ich glaube auch untereinander schafft es nochmal ein bisschen mehr Sichtbarkeit unter den Unternehmern die wir ja regional hier haben. Unternehmer und Unternehmerinnen. Also beides ist ja zum Glück vertreten auch bei uns im Moment. Und vor allem auch ganz viele neue Gesichter Und darauf freue ich mich auch mit am meisten, muss ich sagen, dass man mal wieder rauskommt aus seinem alten Bekanntenkreis sage ich mal, und dann nochmal rausgeht mit ganz neuen, frischen Gesichtern Perspektiven auch, die man sich einholen kann.

Und wie du auch gerade sagtest dann andere Themen, ... ... die dann bei weiteren Event-Formaten ... zu dem Thema laut gedacht kommen werden. Auch gerade, das ist ja ein Aspekt ... ... Ostfriesland, dass die ... ... Kontakte, das sind viele Leute, die man kennt, ... die man schon mal gesehen hat, die dann wiederkommen.

Hin und wieder kommen mal neue Leute dazu, das ist klar, aber ... ... irgendwie ist es dann doch immer so ein bekanntes Umfeld ... ... doch von Leuten. Und da müssen wir raus, da brechen wir jetzt aus ... ... mit dem Event. Das machen wir auch genau richtig, finde ich. Jetzt haben wir uns quasi den Stand aufgebaut.

Wir haben uns den Kundenkreis aufgebaut. Haben uns vor allem jetzt auch die coole Agentur ... ... nochmal aufgebaut und jetzt ist der Moment da, ... wir sagen können, jetzt laden wir ein. Und im nächsten Jahr wird es mindestens zwei solche Events geben, ... zu zwei Themen, die wir noch entwickeln werden

und dann auch mit Speakern und Co. wieder bestücken werden. Also das wird auch jetzt schon, glaube ich, ... ein ganz cooler Benchmark dann wiederum ... ... das nächste Jahr. Ja, da bin ich gespannt, was da für Themen noch ... ... entwickelt werden. Ja, David, ich fand es total cool, dass wir mal wieder

über das Thema Livestreaming reden konnten ... und dass wir so ein bisschen alte Anekdoten aufgreifen konnten, ... wir schon seit sechs Jahren mit uns rumtragen. Ich wünsche dir und auch dem Videoteam bei den nächsten Livestreams die vor uns sind und es kommen noch einige, ganz viel Erfolg und du weißt ja, live ist live, aber bisher macht ihr das so klasse, da mache ich mir gar keine Gedanken drum.

Ja, dankeschön.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.