Diggi Time #22 - Zwischen Büro, Homeoffice & Spanien – Wie modernes Arbeiten wirklich funktioniert

Shownotes

Wie viel Vertrauen braucht New Work? In dieser Folge sprechen Keno & David über moderne Arbeitsmodelle – vom klassischen Büroalltag bis hin zu Remote Work aus Spanien. Anlass war das letzte Quartalsmeeting bei Laut & Sichtbar, das diesmal nicht im Konferenzraum, sondern über den Bildschirm stattfand – mit Sonne, Laptop und Meerblick.

Die beiden erzählen, wie flexible Arbeitszeitmodelle, Vertrauen und Eigenverantwortung in der Praxis funktionieren, warum Hybrid nicht einfach „Homeoffice mit WLAN“ ist und wo Unternehmen beim Thema New Work oft noch falsche Ängste haben. Außerdem geht’s um Motivation, Teamdynamik und den schmalen Grat zwischen Freiheit und Verantwortung.

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Transkript anzeigen

In der heutigen Folge der Diggi Time sprechen wir über verschiedenste Arbeitszeitmodelle. Hybrid, im Büro oder auf der Vacation oder in Spanien. Viel Spaß bei der heutigen Folge.

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Diggi Time mit David Wagner und

Keno Voss.

David, wir haben gerade noch mal über das Thema Quartalsmeeting gesprochen.

Mhm.

Und eigentlich soll es heute in der Folge um das Thema Arbeitsform gehen, also Remote, Hybrid, im Büro, Vacation wie auch immer. Wollen wir aber ganz kurz einmal noch über unser Quartalsmeeting sprechen?

Ja,

gerne. Zumindest mal so weit über das, was wir reden dürfen, sage ich mal, was öffentlich sein darf. Vielleicht können wir mal so ein bisschen erklären, wie wir es machen. Ich meine, jedes Unternehmen macht wahrscheinlich Quartals-, Halbjahres- oder Jahresmeetings, wo über den Erfolg oder Misserfolg eines Jahres gesprochen wird, wo über...

Interne Themen, kulturelle Themen, Wünsche, Erwartungen und Co. gesprochen wird. Aber vielleicht können wir mal so ein bisschen spoilern, wie wir das machen ... ... und dann gehen wir von da aus über in unser heutiges Thema. Was hältst du davon?

Können wir machen. Du meinst, wie wir das machen im Sinne von, wie das organisatorisch bei uns abläuft?

Ja, organisatorisch Womit arbeiten wir, um das irgendwie für alle zu gewährleisten, ... damit alle darauf Zugriff haben und so weiter?

Ja, wir machen das mit Figma, dem Tool quasi. Also das ist so eine Art Whiteboard-Online-Tool, wenn man so möchte. Also man kann da ... ... verschiedene Sheets beziehungsweise Bereiche eröffnen, wo jeder was rein tickern kann und dann wird das live quasi an die anderen übertragen, so ähnlich wie so eine

Excel Live-Tabelle, wo man direkt sieht, wenn Änderungen vorgenommen werden. Und dann bereiten wir uns alle darauf vor quasi, also wir haben eine Vorlaufzeit und dann wird der Termin geplant, dann heißt es irgendwie bitte dann bis dahin schon mal die Daten, dann haben wir alle was vorzubereiten und so, also ohne da jetzt zu tief in die

in die Materie einzugehen und ... ... dann haben wir ... ... kommt Tag X, wo wir das Meeting haben und ... ... dann sind wir teils vor Ort, aber auch teils remote dabei. Dieses Mal haben wir es remote gemacht ... ... und zwar aus einem bestimmten Grund, ... Ja

genau, Lena ist momentan in Spanien. Lena hat sich dazu entschieden, für eine gewisse Zeit lang in Spanien zu sein und zu leben mit ihrem Partner gemeinsam und von da aus Haus bei uns zu arbeiten quasi.

War total spannend, weil wir wissen ja, dass es super funktioniert. Das ist allgemein dieses ganze Thema Modern Work, Remote Work und you name it wie auch immer man das nennen mag heutzutage aber diese Funktion ... digitale Arbeitsform wissen wir, dass es klappt. Durch unsere Vocations, durch unsere allgemeine Agenturstruktur.

Aber es ist schön zu sehen, dass auch Lena, ... ja erst seit April bei uns ist diesen Jahres. Stimmt ja. Sag ich mal mittlerweile ein gutes halbes Jahr, ... bisschen drüber Trotzdem die Freiheit sich herausgenommen hat, ... wie es ja bei uns auch gelebt wird. Und uns challenged und sagt, ich möchte,

obwohl ich erst noch nicht ganz so lange bei euch bin, ... ... sechs Monate arbeiten, kriegen wir das irgendwie hin. Das fand ich war eine coole ... Eine coole Sache allgemein. Muss jetzt nicht jeder bei uns so vor dem Team nachmachen, dass alle wechseln weil dann brauchen wir unser Büro nicht. Ist nochmal ein anderes Thema für heute, aber das fand ich eine ganz geile Sache auf jeden Fall.

Vielleicht nochmal ganz kurz auf das Quartalsmeeting zurück. Ich spoilere nochmal ein paar mehr Dinge, vor denen ich verstehe, dass du sie rausgelassen hast. Vielleicht nochmal für die, die Figma nicht kennen. Eigentlich ist Figma ein Design-Tool mit dem man normalerweise Wireframes erstellt ... unter anderem aber auch Apps-Design oder generelle Designs macht.

Viele im Design-Kontext nutzen das, darum haben wir eine Lizenz dafür. Und nutzen das dafür, es ist nicht ausschließlich dafür gemacht, ... nutzen wahrscheinlich Miro als Kollaborations-Tool Teams oder wie auch immer.

Es ist ja auch so eine Art Mind-Mapping-Tool, da gibt es ganz viele. Ja genau. Und deswegen

nutzen wir Figma, weil ich irgendwie das damals

wir hatten die Lizenz und ich fand es irgendwie spannend, weil wir brauchen es eh. Also können wir es einfach gleich mitnutzen für das Thema, also das Thema einfach Software ... vernünftig nutzen. Und in diesem Meeting hat jeder ... ... seinen Bereich. Lena hat das Thema Social Media, ... ... Bene das Thema SEO,

Online Marketing. Bei mir liegt der Vertriebspart, ... Dieter Podcast Part. Also jeder hat so seinen Teilbereich ... ... stellt dann die Ergebnisse ... ... eigentlich des letzten Quartals Jetzt haben wir dieses Mal das Ganze ... auf zwei Quartale bezogen vor. Und berichtet halt auch seine Ideen. Und das finde ich so mit am spannendsten

eigentlich, dass man sagt, okay ... Das haben wir jetzt gemacht. Ich habe aber noch folgende Ideen, die könnte man auch umsetzen. Auch das laut gedacht Event ist ja eine Maßnahme aus unserem Quartalsmeeting aus dem letzten Jahr sogar noch. Und auch Podcast ist etwas, was du mehrfach angeführt hast aus unseren Quartalsmeetings, wo wir gesagt haben, das könnte man noch machen.

Und auch, das ist mir extrem wichtig, dieses Thema Erwartungen und Wünsche. Also was sind eure Erwartungen an den Arbeitgeber laut und sichtbar? Ich beziehe es jetzt mal nicht auf mich, sondern auf uns als Agentur an jeden von uns. Und da ist ganz oft das Thema Kommunikation gefallen, dass wir das genauso gut beibehalten, wie wir es schon haben.

Zusammenarbeit aber auch die Vocation, wo Wünsche geäußert worden sind für das nächste Jahr. Also da finde ich ist unser Quartalsmeeting super angesetzt. Aber auch für Dinge, die mal nicht so gut gelaufen sind, wo man drüber sprechen sollte. Das kann man dann komprimiert machen in diesem Termin Machen wir asynchron sowieso.

Aber da nochmal mit allen. Und auch das Thema Technik. Dass wir eine Liste haben, wo wir sagen, diese technischen Dinge hätten wir gerne noch. Meistens fürs Videoteam das hört ja nie auf. Da noch Dinge und Wünsche zu haben. Und dass wir das so nach und nach iterativ quasi ... abarbeiten. Ja, das stimmt als Kleinexkurs zum Thema Quartalsmeeting, so wie wir es haben,

macht mir persönlich immer wieder total viel Spaß zu sehen, ... ... wie sich das Jahr entwickelt, wo wir gerade stehen ... ... und wo alle gerade so ihren Kopf haben, ihre Projekte haben. Ja, macht total viel Spaß. Aber wie du schon sagtest, Lena hat aus Spanien diesmal daran teilgenommen. Das heißt, wir waren zwar alle im Büro physisch,

haben aber trotzdem via Teams quasi als Teams Call ... ... gemeinsam mit Lena dann dieses Event, ... ... in Anführungszeichen intern, dann durchgeführt. Und das ist ja auch so eine Brücke, die wir schon vor vielen Jahren geschafft haben, dass wir gesagt haben, okay, ganz unabhängig von Covid, das haben wir schon gemacht, bevor wir überhaupt Covid hatten, hat Ben aus dem Homeoffice herausgearbeitet war ich mal eine Zeit lang weg und habe von da aus gearbeitet.

Also diese Möglichkeiten und diese Freiheit, finde ich, macht es bei uns total spannend, bei uns zu arbeiten und fühler- und sichtbar aktiv zu sein, weil man eben diese Flexibilität hat.

Ja, das auf jeden Fall, also das, ich finde das mit Lena klappt auch gut, also ich, also sie ist natürlich nicht physisch da, aber man hat trotzdem immer das Gefühl, sie ist halt immer erreichbar, so wie es halt auch sein sollte und Ja, sie ist halt trotzdem da, finde ich.

Also ob sie jetzt in Spanien sitzt oder ob sie jetzt ähnlich wie Bene da, ich weiß nicht, ob das sagen möchte, aber aus dem Dorf remote unterwegs ist, machte für mich jetzt zumindest gerade erstmal keinen Unterschied. Also das Internet bei ihr funktioniert im Gegensatz zu einer Vacation, die wir mal hatten.

Dementsprechend ist sie halt permanent erreichbar auch, ne?

Und ich glaube, der größte Punkt, der da mitschwingt ist einfach Vertrauen. Und das auf beiden Seiten. Also wir müssen, in dem Fall ich muss Lena vertrauen, und das tue ich 125 Prozent, dass sie von Spanien heraus arbeitet, genauso wie sie es hier auch tun würde.

Sie muss darauf vertrauen, dass wir ihr daraus keinen Strick drehen und sagen, jetzt warst du ja weg und so weiter. Das würde bei uns niemals jemand tun und ich vor allen Dingen nicht, weil ich es total cool finde, wie sie es gerade macht, dass sie diese Freiheit nutzt und dieses Vertrauen, glaube ich, ist das, worum das oft scheitert, wenn es heißt, ihr müsst jetzt wieder, entweder ihr müsst zurück ins Büro kommen oder aber wir lösen diese Büropolitik ein bisschen auf, wir könnten ja Homeoffice machen, weil ich glaube, dieses Vertrauensthema einfach,

oft nicht so sehr da ist ... ... und dann heißt es immer, ja, die sind dann zu Hause ... ... und dann arbeiten die eh nicht. Ich meine, dieses Gesprächsthema das haben wir schon ... ... in gefühlten sechs Jahren immer wieder gehabt ... ... auf allen Ecken und Ebenen Bei LinkedIn eine Million mal gelesen, dass sie

Hause alle nichts machen.

Ja, das ist auf LinkedIn tatsächlich so ein bisschen fatal, was man da teilweise liest Ich finde, man kann das auch sehr, sehr weit ausweiten das Thema, also ich finde, am Ende des Tages ist es nicht so kompliziert wie es gern für den Content beschrieben wird. Also meines Erachtens ist es bewusst quasi ein Content-Thema, was oftmals ein bisschen ausgereizt wird oder ein populäres Thema, gerade in Verbundenheit mit Corona, was auch immer.

Aber meines Erachtens, auch wenn ich jetzt mal mich selber in Geschäftsführer-Stapfen stellen würde, ... fände ich es jetzt nicht so kompliziert. Also ich habe auch viele Kollegen, die remote arbeiten und ... ... da klappt halt auch alles. Also meistens sind es dann doch die Leute tatsächlich, ... die auch aus irgendwie so einem Content ziehen wollen

oder die Leute, die sich dadurch irgendwie ... ... mit diesem populären Thema arbeiten wollen halt einfach. Also bei uns klappt es halt einfach und ... Da gibt es doch nichts groß zu diskutieren finde ich. Weißt du, das ist halt, ne?

Also zum einen ist es natürlich irgendwo, ja weiß ich nicht, Benefit ist es mittlerweile fast schon nicht mehr, finde ich Homeoffice ist etwas, was einfach zum täglichen

zumindest im Agenturleben dazugehören sollte, dass man diese Freiheit hat. Na gut, ich finde schon, dass es ein Benefit ist zu sagen, ich bin ja sechs Monate weg und mache trotzdem mein Ding. Das finde ich ja schon so ein Stück weit. Aber ich glaube, viele Unternehmen oder Unternehmer allgemein die dieses Missvertrauen haben in Homeoffice oder auch in Leute die remote arbeiten, hatten das eigentlich auch schon, als die im Büro waren.

Auch da muss es dieses Missvertrauen gegeben haben, dass es heißt, ich glaube, der macht gar nichts. Oder nicht genug. Weil viele sagen ja, okay, du zählst nur dann und du bist nur dann quasi etwas wert, wenn du gesehen wirst.

Ja Missvertrauen ist sicherlich auch bei manchen ein Aspekt Andererseits denke ich, kann es auch oftmals ein Aspekt sein, dass die Leute einfach Angst haben, dass sie quasi Mitarbeiter bezahlen, die keinen Return geben.

Sei es jetzt nicht das Missvertrauen in die Person, in den Charakter selber, sondern dass sie halt ... auf alle Mitarbeiter quasi sagen, okay, ich muss jetzt hier aber, das muss jetzt hier effizient sein, das muss effizient sein, das muss effizient sein, egal ob das jetzt der Leon, der Felix, die Katrin oder was weiß ich was wer ist.

Ich denke mal, da gibt es auch unterschiedlichste Typen, aber was ich denke, weil Remote-Arbeit was sehr wichtig ist und ich glaube, was bei uns das ganze Thema nochmal ein bisschen einfacher macht, ist die Vertrauensarbeitszeit, das Modell. Da ist es sicherlich bei Firmen, die das nicht haben, nochmal schwieriger weil da hört man ja, ja okay, da macht jetzt mal jemand die Waschmaschine an oder so in seiner Arbeitszeit, das darf doch nicht wahr sein, da macht er jetzt eben die Waschmaschine an, jetzt macht er sich da, weiß ich nicht, macht er sich da Benz Expressreis in die Mikrowelle oder sowas das kann er doch nicht während der Arbeitszeit machen, das muss er halt in der Mittagspause machen.

Wenn du so strikt dein Arbeitsmodell hast, dann klar, machst du dir dann auch Gedanken, dass das während der Arbeitszeit passiert, aber wenn du halt ein Arbeitsmodell fährst, was sowieso, wo es dann egal ist, weil er dann hinten raus trotzdem die 15 Minuten, wo er sich da den Benz Expressreis reingehauen hat, dann hinten wieder dranhängt oder sein Projekt halt trotzdem fertig macht, dann ist das halt nochmal ein ganz anderes Paar Schuhe.

Ja, und ich finde Effizienz ist da ein gutes Stichwort was du gerade genannt hast. Ich weiß nie, ob es Effektivität oder Effizienz ist. Lassen wir es mal dahingestellt. Falls jemand weiß, korrigiere mich gerne. Ich kann es.

Während meines Ausbilderscheins habe ich ein schönes Beispiel davon genommen.

Irgendwie ein Feuer brennt und du packst Champagner drauf. Dann ist es effektiv Du packst Wasser drauf, dann ist es effizient.

Okay.

Weil der Champagner erfüllt trotzdem seinen Zweck. Ich glaube, das geht noch ein bisschen genauer Das ist das Beispiel, aber so grob. ... erfüllt seinen Zweck, aber es ist wesentlich teurer,

du halt den teuren Champagner jetzt über das Feuer gekippt hast. Also das ist effektiv weil es trotzdem hilft, ... aber es ist halt nicht effizient wie Wasser, ... es wesentlich teurer ist.

Okay, guck wieder eine Wissenslücke geschlossen. Aber Effizienz ja, ist richtig. In dem Fall finde ich es trotzdem,

gerade im Homeoffice gegeben, ... ... das gibt natürlich die, die sagen, ... ... ich kaufe mir so einen kleinen Dongle, ... der tut so, als würde meine Maus sich dauerhaft bewegen ... ... und Teams heißt immer auf grün ... ... und dementsprechend bin ich quasi immer da. Die gibt es, das brauchen wir auch nicht kleinreden definitiv Aber ich finde auch gerade, ich merke das bei Bene zum Beispiel, wenn der im Homeoffice ist, hat er selber auch schon gesagt, dann ist es doch mal eine Viertelstunde länger, die man macht, weil man ganz vergisst, dass man eigentlich schon, dass man mit seinen acht Stunden schon durch ist.

Dann kann man sie woanders wieder abbummeln, sage ich mal, oder an einem anderen Tag vielleicht wieder nutzen. Aber ich finde viele sind im Homeoffice eigentlich eher effektiver, als sie es im Büro sind, weil du hast nicht dieses Chit-Chat hin und her, abhängig natürlich von der Person und von der Kultur, aber du hast so nicht diese vielen kleinen Unterhaltungen, die ja auch cool sind und die Spaß machen.

aber natürlich Emoeffizienzkiller sein könnten, ... ... hast du im Homeoffice gar nicht, so gut wie gar nicht.

Ja, zusätzlicher Aspekt der noch dazukommt, ist, ... ... wie wichtig bin ich im Unternehmen, also wie sehr ... ... fällt das auf, wenn ich selber ... ... jetzt einfach mal ich sag mal 3 Stunden zocken würde

oder sowas stattdessen. Oder wenn ich jetzt Teil von einem Team von 20 Leuten ... ... bin oder so und meine Arbeit ist in dem Sinne nicht ... ... hat nicht so den hohen Stellenwert, ... ... weil die Firma, die kann sich das eh leisten, ... und dann bist du so der zwanzigste Typ so, ... ... und dann ist es halt mal egal,

ob du jetzt an einem Tag drei Stunden arbeitest ... statt irgendwie sechs, sieben acht oder was. Da ist es, glaube ich, auch nochmal was, wo man dann auch unterscheiden muss. Wir sind jetzt ein überschaubares Team, sage ich mal, und bei uns ist es natürlich so, dass jeder seine festen Aufgabenbereiche hat.

Und wenn jetzt mal jemand sich sagt, wenn jetzt Bene zu Hause sagen würde, ich lege dir jetzt zu Hause die Beine hoch in den Tag, ohne was zu sagen, was er nicht tun würde, dann wird das halt schon auffallen. Also man hat ja laufende Projekte man hat ja quasi Fristen und Abgaben und so weiter und so fort, die man halt auch zu erfüllen hat.

und in dem Sinne kann man natürlich seine ... ... Arbeitszeit frei einteilen, also im Sinne von ... ... flexibler Arbeitszeit und so weiter und so fort. Nichtsdestotrotz gibt es Dinge, die ja wirklich ... ... fertig sein müssen und wenn du jetzt ein Teil ... ... wirklich von irgendwie einem 25-Mann-Team bist

und du hast einen kleinen Bruchteil des großen Ganzens dann ... ... des großen Ganzen, dann fällt das halt ... ... in dem Sinne nicht so ins Gewicht. Muss man fairerweise auch dazu sagen. Ich

glaube schon, dass auch bei uns das so ist, ... wenn du jetzt mal einen Tag nicht tun würdest ... dass trotzdem das nicht auffallen würde.

Ja, aber es ist nochmal ein anderes Verhältnis. Das

auf jeden Fall, aber ich glaube, es würde nicht auffallen. Ab einer Woche wird es dann sicher irgendwann ein bisschen spannend ... ... und ein bisschen kritischer, sage ich mal. Aber das ist auch das Thema. Halt Vertrauen. Also das Vertrauen darauf zu sagen, ja, natürlich, Stunden stehen im Arbeitsvertrag, ja, das ist halt so, aber das Ergebnis ist das, was zählt.

Und das, finde ich definiert die Kultur. Und wenn du die Kultur hast, wo das möglich ist, ist es eigentlich egal, von wo aus du arbeitest. Ob es jetzt Spanien ist, ob es jetzt Griechenland ist oder ob es das Büro ist oder ob das auch nur 3,50 Meter wo du zu Hause wohnst ist Homeoffice ist, dann ist es eigentlich vollkommen egal, weil es ist ja das Ergebnis, was zählt und nicht die Zeit, wo du sie, wie du sie verbracht hast.

Ich glaube auch bei uns ist auch dieser Druck, dieses, es ist natürlich schwierig jetzt zu sagen mal laut und sichtbar, kannst du jetzt ins mittlere Management aufsteigen? Bist du quasi, indem du jetzt Ausbilder bist, das ist ein Teil eines Managements, bei uns zumindest, aber wenn du, glaube ich, in einem Unternehmen bist, wo du physisch anwesend bist und wo dein Chef dich jeden Tag sieht und jeden Tag sieht, wie tolle Stunden du reist, dann hast du sicherlich eine bessere Chance, aus meiner Sicht zumindest, Zumindest aus den meisten Köpfen heraus, die ich jetzt bisher gehört habe, eine bessere Chance, vielleicht eine Beförderung zu kriegen oder doch nochmal die Gehaltserhöhung zu kriegen oder wie auch immer, im Vergleich zu denen, die sich nur einmal im Monat blicken lassen.

Ja, aber da stellt sich mir halt die Frage, was ist mit den Leuten, die die gleiche Leistung in kürzerer Zeit hinkriegen? Also was ist denn, wenn es eine langsamere Person ist und die dann einfach zehn Stunden im Office sitzt, um ihre Aufgaben zu erledigen, aber eine andere Person schafft den gleichen Spaß dann in sieben Stunden.

Absolut,

das ist unfair Dann kannst du halt nicht

hingehen und sagen, ich befördere jetzt den, weil er als letztes aus dem Büro geht. Also da muss man natürlich auch wieder die Balance finden. Und ich verstehe auch, dass es einer gewissen Unternehmensgröße schwierig wird, quasi diese Individualität zu messen oder auch sich mit den Leuten auseinanderzusetzen, weil es ja sehr viele verschiedene Persönlichkeiten sind auch.

und trotzdem weiß ich nicht, ob man dann quasi den, ... mehr Arbeitszeit dann braucht, in Anführungszeichen ... ... auch dann die Person ist, die halt am effizientesten ist. Ist

sie nicht. Auf gar keinen Fall. Das wird sie auch nicht sein, aber es ist halt die, ... am sichtbarsten ist. Ja,

ja. Die, die immer wieder sichtbar Aber das ist ja fake in dem Sinne.

Natürlich Das ist fake. Ja. Ich

glaube auch vielfach wird das auch, glaube ich ... ... einfach strategisch so gemacht. Das heißt, die nächsten sechs Monate ballere ich da ... ... meine Stunden im Büro durch ... ... dann frage ich nach einer Gehaltshöhung, ... einer Beförderung Mit der Argumentation, ich war ja immer da,

bin ja immer erreichbar und so weiter. Ich glaube, das ist auch ein strategisches Thema.

Das ist ein solides Argument, wenn du die Leistung nachweisen kannst, dann ja. Wenn nicht, dann ist es wie gesagt fake. Ja, absolut. Also wenn sich das in den Update-Meetings oder was auch immer man dann hat

oder irgendwie in den Projekten dann auch widerspiegelt, dann klar. Hast du

das neueste Update von Teams mitbekommen, was jetzt ausgeräumt wird, ... wo Büroanwesenheit über Teams gecheckt werden kann? Also Anwesenheitsstunden quasi über Teams gecheckt werden können?

Anwesenheitsstunden weiß ich nicht.

Ich habe nur mitbekommen, dass der Standort quasi getrackt werden kann, dass wenn jetzt man sagt, ich bin im Homeoffice, der dann aber unterwegs ist während der Arbeitszeit, sage ich mal irgendwie im Auto gerade einkaufen ist in der Arbeitszeit oder so und dann mit dem Handy bei Teams kurz und dann irgendwie grün angezeigt wird, was weiß ich.

das habe ich mitbekommen, dass das wohl irgendwie, ... ... weiß nicht, über die IP oder GPS-Daten oder was weiß ich was, ... ... irgendwie getrackt wird, dass man erkennt ... ist nicht zu Hause oder nicht am Arbeitsplatz als solchen.

Ja, und ich meine, das ist in Kombination mit der Zeit dann quasi,

also im Sinne von ... Du sagst jetzt, du bist heute im Büro, ich bin auf einem Vertriebstermin kriege also nicht mit, wer ist hier zu Hause, wer ist hier bei uns in der Agentur oder wie auch immer und dann wird das quasi getrackt und dann kann, ich glaube auch der Admin nachvollziehen im Sinne von, war der wirklich heute am Standort in seiner Kernarbeitszeit oder war es halt nicht, hat er mich angeflunkert Ich brauche das nicht, ich werde das Feature nicht nutzen, ich werde da nicht reingucken, das ist für uns komplett irrelevant.

Ich finde es spannend, aber … Aber ein spannendes Thema, ja, definitiv Gerade auch, was, finde ich, Fairness im Team angeht Wenn jetzt einer immer wieder Arbeitszeit betrug nennen wir es mal beim Namen begeht sage ich mal, und immer wieder Dinge macht außerhalb der Arbeit, aber so tut, als wäre er da, ist das ja zum einen für das Unternehmen schädlich aber gleichzeitig auch für die ganze Teamdynamik wenn der immer damit durchkommt

und der Rest halt eben regulär arbeitet.

Ich bin voll bei dem Punkt, dass das ein Punkt ist, ... den dann die anderen Mitarbeiter auf jeden Fall ... ... anzusprechen haben oder ansprechen sollten, ... ... dass also sowas und auch gerade so Arbeitsmodelle ... ... funktionieren halt auch nur mit Gleichberechtigung

und das sehe ich dann nicht, warum man dem einen ... ... dann auf den Schlips treten sollte ... ... und dem anderen dann nicht. Da müssen dann halt auch alle gleich behandelt werden. Und entweder heißt es dann, okay, die anderen dürfen das dann halt auch so machen oder die Person wird halt zur Seite gezogen und die darf es halt nicht mehr so machen.

Also da muss man halt irgendwie auf einem gleichen Nenner sein. Ja, da bin ich, also so zum Thema Extrawurst und so, da tue ich mich ganz schwierig.

Ist ja auch ein Thema, was wir, glaube ich damals schon in unserer ersten oder zweiten Folge der Digitalen behandelt haben, wo ich auch gesagt habe, ich kann mir nicht folgendes Recht rausnehmen, was jetzt Arbeitszeitmodelle und Co.

angeht und ihr nicht. ... finde ich ist auch da, weil wir diese Teamgröße ... ... nun mal haben, die wir sind mit sechs Leuten, ... ... finde ich, wäre das total unfair, wenn ich jetzt ... ... sagen würde, ich darf sechs Monate auf Spanien ... ... arbeiten, aber wenn Lena fragt, sage ich, nee, nee, nee, nee ... ... das geht nicht.

Ja.

Finde ich persönlich Das das

Thema, was wir hatten, das kommt immer ... ... darauf an, was ein Geschäftsführer immer für ... ... Standing im Unternehmen hat. Wenn ein Geschäftsführer sich sowieso raushält ... ... quasi und so ein bisschen sich selber ... ... erhebt und für die Mitarbeiter eh nicht so

greifbar ist und nicht einer von denen ist, ... ... er ist nicht einer von uns weil er halt sich so ein bisschen ... ... von dem Ganzen abhebt und sagt, ich bin jetzt hier der Geschäftsführer, ... ... dann ist vielen das ... ... wahrscheinlich egal, dann denken die halt, ... ja, was ein Arsch der macht das ja einfach so,

aber wenn jetzt jemand bewusst quasi Teil des Teams ist ... ... und halt auch jemand ist, der effektiv mit dem Team ... ... zusammenarbeitet dann denkt man sich eher noch, ... ist einer von uns und warum darf der das dann und ich nicht? Dann ist das halt noch was anderes. Aber es gibt ja viele, die dann, oder die allgemeine nur Geschäftsführer-Position die halt nicht selber arbeitet, sondern das Geschäft halt effektiv führt und nicht selber Projekte auch hat und so.

Da würde ich selber nochmal Abstiche machen, ja.

Effizient oder effektiv Wie müsst ihr denn mitarbeiten mit dem Team? Gerade hast du gesagt effektiv aber dann müsst du auch eigentlich effizient mit dem Team arbeiten, oder nicht?

Sonst wäre

ja der Champagner auch nicht das Wasser was das Feuer löscht.

Nee, würde ich nicht sagen.

Wenn der Geschäftsführer ein Projekt übernimmt, dann wird der Geschäftsführer, weil er sich selber mehr auszahlt mehr Zeit auch brauchen und teurer sein für das Projekt.

Oder er ist der Geschäftsführer, weil er so schnell ist.

Das müsste man individuell messen aber wenn jetzt angenommen, der Geschäftsführer zahlt sich da 8k aus oder was weiß ich was und der übernimmt ein Projekt, was eigentlich ein Mitarbeiter übernehmen kann, dann ist das halt Zeit, die in jemanden reingeht der 8k kostet und dann ist das effektiv.

Okay, aus der wirtschaftlichen

Perle hast du da vollkommen recht, das stimmt. Ja das stimmt. Ja, das ist so. Absolut wichtiges Thema. Also diese Arbeitszeitmodelle ich glaube auch, dass wir doch in Zukunft immer mal wieder ... ... ein Riesenthema werden, nicht nur bei LinkedIn, sondern so allgemein in Unternehmen, auch hier regional, habe ich ganz oft mit Unternehmern gesprochen, die gesagt haben, ich traue mich das irgendwie nicht oder dann, wir hatten das jetzt während Corona umgestellt, jetzt müssen wir die Leute wieder zurück ins Büro holen.

Ich habe gefragt, warum müsst ihr das denn, was ist denn der Zwang dahinter? Ja wir wollen ja auch sehen, dass die arbeiten. Dann habe auch gefragt, habt ihr denn das Gefühl gehabt in den letzten Jahren, dass es weniger war? Dann haben die gesagt, nicht nennenswert weniger oder mehr oder wie auch immer, die Effektivität war immer noch gegeben im Endeffekt.

Dann habe auch gesagt, dann lass das doch einfach so. Ja, und oft ist das so, wenn du es dann zurückdrehst dann kriegst die Büchse der Pandora auch kaum wieder geschlossen, ohne dass es dann riesen Aufstand gibt. Es gibt auch die, die sagen, sie sind froh dass sie wieder ins Büro können und das auch wieder häufiger und so weiter, weil viele das Büro ja auch als Begegnungspunkt sehen, wie sie sich mal austauschen können und so weiter, was ja...

Auch natürlich remote geht, aber halt was man einfach weniger ... ... wahrscheinlich häufig nutzt, pauschale Annahme meinerseits, ja.

Also ich kann von einem Kollegen erzählen, der in einem großen, ... ich kann den Namen nicht aussprechen, IT-Haus in Europa hier arbeitet, ... eines der größten, der ist jetzt von dem Standort in NRW

hier nach Emden gezogen und wollte natürlich den Arbeitsplatz behalten, ... weil der da sehr happy ist und das natürlich auch ein Arbeitgeber ist, ... ein Vorzeige-Arbeitgeber. ... und hat dann einfach offen mit seinem Chef gesprochen, ich will jetzt hier nach Emden ziehen, wie schaut's aus, kann ich das quasi remote machen, ja, dann muss ich mir einen neuen Arbeitgeber suchen, habt ihr da keinen Bock drauf?

Und dann haben die gesagt, nee, alles gut, zieh nach Emden, wir haben hin und wieder mal so Pflichtveranstaltungen, ja, irgendwie so Firmen-Events oder irgendwie sowas, wo sie dann vielleicht auch mal ein paar Tagungen haben oder irgendwie so ein Gedöns. Und die zahlen dem dann effektiv auch die Anreise und die Abreise, also das wird dann noch mit übernommen und so kann es natürlich dann auch gehen, also man muss dann halt, die offene Kommunikation ist dann wieder das Stichwort und ja, da finde ich, sowas finde ich interessant, wenn ich dann denke, warum andere das nicht so handhaben können, weißt du, wie ich meine, warum ist das bei anderen so ein Streitthema wenn das einfach so einfach sein könnte.

Ja.

Ich habe auch schon gehört, das fand ich ganz spannend, dass Unternehmen gesagt haben, wir verkleinern unsere Bürofläche, die wir brauchen, also weniger Miete im Endeffekt die gezahlt werden muss, wenn man es mietet und wenn jemand ausschließlich von zu Hause arbeitet oder zu einem gewissen Prozentsatz und den überschreitet, dann kriegt der sogar nochmal einen Bonus auf seinen Gehalt obendrauf weil wir Miete einsparen Und diese Person, Miete, Obenkosten, Getränke was auch immer alles, und diese Person dafür quasi aktiv dafür sorgt, dass wir das einsparen können, kriegt die nicht eins zu eins dasselbe aber einen Teil davon quasi als Goodie obendrauf.

Finde ich auch eine spannende Komponente, das so rumzuhandhaben.

Ja, ich kann nichtsdestotrotz beides verstehen, also den Anwesenheitsaspekt auch ein bisschen, deswegen finde ich die Mischung eigentlich am besten, so wie bei fast allen Sachen, ich bin kein Freund von einseitigem Schwarz-Weiß-Denken, deswegen finde ich auch die Möglichkeit, dann ins Büro zu gehen, es gibt die Leute, die sind froh wenn sie zu Hause sind, es gibt die Leute, die müssen sich irgendwie ein bisschen socialisen und brauchen ein bisschen Kontakt zu den Arbeitskollegen und die sollen dann halt auch die Möglichkeit haben, da finde ich so ein hybrides System eigentlich mit am besten.

weil du dann nicht irgendwen ausschließt ... ... weil die Menschen halt unterschiedlich sind, ... dann schließt nicht die Gruppe aus oder die Gruppe aus, ... sondern dann können die sich das einfach frei einteilen dann.

Das heißt, wir konnten nicht belaut und sichtbar ... ... mit unserem Modell abholen?

Ja, schon.

Klar.

Cool. Das ist gut. So soll es doch sein. Ja, und ich glaube auch jeder, der bisher bei uns gearbeitet hat ... ... oder noch aktiv arbeitet, ... ... hat wahrscheinlich denselben Gedanken gehabt damals, ... ... warum ein spannender Grund war bei uns anzuheuern ... ... war eben das Thema ... Flexible Arbeitszeiten im Endeffekt ja Vertrauensarbeitszeit und dort.

Und dass man das in Kombination auch wirklich mal lebt. ich finde, da wieder auf den Bogen zurückzusparen zu unserem Anfangsthema Lena. Ich finde sie macht das genau richtig. Einfach zu sagen, hey, das ist das, was ich jetzt machen möchte. Mein Job erlaubt mir die Freiheit, das zu tun. Ist natürlich irgendwo auch eine gewisse Mitarbeiterbindung dabei.

Auch ganz klar, das ist logisch das ist ja auch irgendwie Teil des Ganzen. Aber eben auch die Wertschätzung auf beiden Seiten zu sagen, ... , wir trauen dir zu und wir vertrauen dir, dass du von da aus arbeitest Und umgekehrt können wir damit rechnen, dass du erreichbar bist. Und wenn das matcht und es keine Probleme gibt, und das ist bei Lena nicht der Fall, was großartig ist, warum soll das dann nicht funktionieren?

Ich glaube aber auch, wenn ich mir jetzt vorstelle, laut unsichtbar wir sind voll remote, ausschließlich wir hätten kein Büro, wir würden uns selten sehen, vielleicht alle zwei Monate mal, dann würde es mir wahrscheinlich aber auch 50% weniger Spaß machen. Also ich brauche, ich persönlich bin jemand, ich brauche das auch mit euch einfach mal keine Ahnung, zum Edeka zu laufen oder mittags zu quatschen oder mal irgendwie zwischendurch ein bisschen zu reden oder wie auch immer.

Ich persönlich brauche das schon, weil mir das wichtig ist zu wissen, wie läuft es bei euch und das auch privater Natur, je nachdem, ob man darüber reden möchte. Aber ich glaube auch ohne, das würde es mir eher schwerer fallen, das ist halt meine Art Führungsstil sage ich mal, der braucht das schon und komplett nur remote und wir sehen uns alle zwei Monate, wäre einfach nicht so meins glaube ich.

Ja, wie gesagt, es gibt verschiedene Aspekte, also ich finde es auch interessant, dann auch zu sehen mit wem man denn da arbeitet, also wenn man jetzt rein digital ist, dann kann man die Person ja nicht so richtig greifen in dem Sinne, also hin und wieder mal Veranstaltungen oder irgendwie vor Ort sein ist sicherlich nicht verkehrt, mir ist das beides recht in dem Sinne, also ich bin da relativ flexibel so, ich finde es natürlich cool, wenn irgendwie mal zu Hause irgendwas ist oder so, dass ich dann remote arbeiten kann und ich meine, ehrlicherweise ich wohne halt fünf Minuten von hier entfernt dementsprechend wiegt das nicht so.

Wenn ich jetzt, sage ich mal, eine Stunde weg wohne, dann wäre das sicherlich nochmal eine andere Geschichte. Nichtsdestotrotz wie gesagt, also die Leute, dass man die auch mal greifen kann, in dem Sinne finde ich nicht verkehrt

Ich finde aber auch das Thema Wertschätzung oder mal Lob aussprechen und so weiter, ich finde, das kommt in den digitalen Kontext oft ein bisschen aufgesetzt, finde ich.

Ja. Also kann es sein, also ich persönlich mag das lieber, dass man einfach mal rübergeht zu euch und sagt, hey, ... ... hier Website-Konzept letztens ... ist so durchgelaufen, der Kunde war super happy. Hast du einen richtig geilen Job gemacht. Und ich finde, wenn man das Face-to-Face macht, ... ... jemandem das in die Augen sagen kann,

finde ich ist es nochmal viel stärker und intensiver, ... allen Seiten irgendwie wahrzunehmen, ... ... als wenn ich einfach nur schreiben würde. Ich finde es ist eine Mischung aus beidem ... muss es halt irgendwie immer geben. Aber mir persönlich ... Gibt es mehr dir das in Persona zu sagen, ... dir das ausschließlich nur bei Teams zu schreiben

oder in dem Teams-Call zu erzählen oder wie auch immer.

Ja, auch das kann ich nachvollziehen. Und die Sachen, die man ja auch bei WhatsApp so da findet ... mit irgendwie Kommunikationsproblemen ... Sachen manchmal schriftlich anders rüberkommen, ... als sie dann, ja gut, da kann man bei Teams auch immer wieder callen

man will ja auch nicht für jede Nachricht da jetzt anrufen. Klar, das ist manchmal, das ist ein einfacher Weg. Aber das Konzept mit dem neuen Teams-Update da, ... ... auch immer die da machen, ... Ich bin mal gespannt, was da so passiert ... ... was da auf LinkedIn noch wieder los ist. Definitiv

Ich habe meinen ganzen Feed schon geprüft Da sind schon einige Beiträge dazu.

Okay. Von bekannten Kollegen, die ja Teams-Experten sind ... ... und VIPs sind. Gleichzeitig bis hin zu Leuten, die extrem dagegen sind. ... warten einfach mal ab, was so die nächsten Monate ergeben. Ich habe es noch nicht gesehen bei uns, das Update zumindest. Ich habe es noch nicht wahrgenommen, ob es so kommt, wann es kommt.

Wird ja immer so ausgerollt je nach Verfügbarkeit quasi.

Inwiefern zeichnet sich ein Teams, also weil du gerade, das hat mich gerade irgendwie so ein bisschen, da habe ich mich gerade so ein bisschen an den Aufgang, was ist ein Teams-Experte?

Naja, es gibt ja Personen, die entweder selbsternannte Experten sind im Bereich Microsoft Teams

Oder Personen, die halt zertifiziert sind durch Microsoft, VIP, Auszeichnung und so weiter gibt ja beides im Endeffekt. Aber aus technischer

Sicht dann Experte oder worauf bezieht... Ja,

Teamsexperte sind natürlich auf technischer Sicht, dass sie genau wissen, was kann Teams, wie setzt man das korrekt ein, aber eben auch aus Mitarbeitendenperspektive also wie...

kann ich Teams in ein Unternehmen einführen, ... also Teams-Trainer quasi, also wie kann ich es einführen, ... wie kann ich die Benefits wirklich nutzen, ... wie strukturiere ich Teams, diese ganzen Sachen. Das haben ja viele Jahre lang begleitet, ja.

Ja, okay, verstehe, das war gerade so ein bisschen,

weil Teams ist für mich, also als Außenstehender ... eine relativ simple Plattform oder einfache Plattform, ... ... habe ich nur interessiert in welche Richtung ... ... denn die Expertise geht, aber ja.

Ja, da gibt es noch so viel mehr, auch Urlaubsanträge und Co. Wir haben ja für alles einzelne Lösungen

viele nutzen Teams dann noch ein bisschen intensiver, ... Aber immer alles auf eine Karte zu setzen, finde ich auch irgendwie schwierig. Deswegen haben wir es so ein bisschen aufgeteilt auf die besten Lösungen, die wir gefunden haben in den letzten sechs Jahren. Das nutzen wir auch weiterhin. Team ist aber immer eine Möglichkeit.

Ich

würde mal sagen, wir runden dieses Thema ab. Wir wünschen Lena weiterhin ganz viel Spaß und Erfolg in Spanien. Bring uns bitte, wenn du das nächste Mal hier in Deutschland bist, Sonne mit. Ja, besser ist es. Bitte, dafür wäre es sehr großartig. Und ja, bis zur nächsten Folge.

Bis dann.

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